Weihnachtsspecial: 17. Dezember – Google Maps Navigation

Jeder kennt die Situation: Man versucht sich von seinem Navi an einen bestimmten Punkt in der Stadt dirigieren zu lassen, findet den richtigen Weg aber trotzdem nicht. Mit der Google-Navigation gehört dieses Problem der Vergangenheit an. Schließlich sieht man jetzt anhand von Fotos, wo man abbiegen muss.

Nur für Android 2.0

Google hat uns alle dieses Jahr mit einer Menge neuer Anwendungen überrascht. Keine davon hat allerdings für soviel Aufsehen gesorgt, wie die Navigations-Software. Es handelt sich dabei um eine Erweiterung für Google-Maps.

Die Navigation erfolgt über Sprach- und Texteingabe. Eine der praktischsten Funktionen ist, dass man auch nach einem bestimmten Begriff wie »Chinesisches Restaurant« oder »Kunstausstellung in der … « suchen kann. Die Anwendung kann die Einträge verarbeiten und berechnet automatisch den Weg. Dank Sprachansagen muss man nicht die ganze Zeit auf den Bildschirm schauen und sogar die Straßennamen werden vorgelesen. Zur Stau-Vermeidung verlässt sich die App auf zahlreiche Quellen und sammelt so Verkehrsinformationen.

Der größte Vorteil von Googles Navi-Software ist auch sein größter Nachteil. Die Anwendung ist nämlich kostenlos und kommt mit allen neuen Android-1.6-Handys (oder höher). Das bedeutet, dass man ein entsprechendes Gerät besitzen muss, um die App nutzen zu können. Selbst wenn man eines, wie zum Beispiel das Milestone, sein Eigen nennt, bedeutet es nicht, dass man sich hierzulande dirigieren lassen kann. Die Anwendung ist nämlich offiziell nur in den USA erhältlich. Mit einem »Hack« ist es jedoch möglich die Navigations-Software auch in Deutschland zu nutzen – wenn auch mit einigen Abstrichen.

Ein Trost für Besitzer anderer Handys: Google arbeitet wohl schon an einer Umsetzung für andere Plattformen und Handy-Typen. Das heißt, dass wir in den nächsten Monaten mit angepassten Versionen rechnen dürfen. [Maxim Roubintchik]

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  1. Jeder kennt die Situation: Man versucht sich von seinem Navi an einen bestimmten Punkt in der Stadt dirigieren zu lassen, findet den richtigen Weg aber trotzdem nicht.

    Ich kenne das Problem mit Offline-Navigation (GPS ohne Handy) nicht.
    Bevor ich einem Unternehmen, dass sowieso schon viel zu viel über mich weiß, auch noch sage, wo ich gerade bin, lerne ich lieber wieder mit Kompass und Karte umgehen.

    Holla

  2. Ich kenne dieses „Problem“ nicht! Werden hier gezielt alle Zivildienstleistende und Frauen angesprochen? Anders kann ich mir die beschriebene totale Orientierungslosigkeit nicht erklären. Wie armselig doch manche Menschen sind. Ohne Strom und Wasser bedeutet für manche wohl bereits nach wenigen Tagen den Tod.

    @Holla: Mein Tipp an dich: An den Polen (Nord und Süd – nicht der Staat) funktioniert die Satellitennavigation und damit auch die Überwachung nicht oder nur sehr begrenzt. Da würde ich an deiner Stelle hinziehen. Viel Spass. PS: Du bist Paranoid.

  3. Nein, bin ich nicht…

    Satellitennavigation ist passiv, mein GPS empfängt Daten und berechnet die Position, niemand ausser mir erfährt etwas darüber.
    Wenn ich das mit einem Handy ohne offline-Karte mache, übermittle ich meine Position an den Server un der liefert mir das Kartenmaterial. Das Handy zeigt dem Nutzer dann die Position auf diesen Karten (oder Fotos).
    Du bist fantasielos, wenn Du Dir hierfür keinen Mißbrauch vorstellen kannst.

    BTW ich nutze offline-GPS sehr gerne, aber in Stassenzügen sollte man sich noch ohne bewegen können ;-)

  4. Stimmt das wirklich? Es gibt Menschen, die ohne Wasser bereits nach wenigen Tagen sterben? Armseligster Kommentar des Tages, Sackboy.

  5. Nichts gegen Offile GPS aber meinst du Google interessiert aich dafür wo du herade bist? Ich könnte mir vorstellen ,dass die auch andere Sachen zu tun haben als alle zu gucken wo du gerade hingehst…

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