ioSafe Solo SSD übersteht auch die Apokalypse

Die folgenden Traumata übersteht der externe SSD-Speicher: Das Gebäude stürzt ein. Ein Feuer von 843 Grad lodert. Er fällt in neun Meter tiefes Salzwasser. Ein Aufprall mit der Gewalt von 2268 Kilogramm trifft das Gerät. Man könnte durchaus behaupten, der ioSafe ist recht robust.

Egal was passiert – Feuer, Fluten, Erdbeben, UFO-Abstürze und andere Katastrophen – deine Pornos wichtigen Daten sind im ioSafe sicher! Das Gerät ist mit Sicherheit der widerstandsfähigste externe Speicher, den ich je gesehen habe. Die Box hat neben USB auch einen eSATA-Anschluss. Der Hersteller bietet außerdem einen Datenrettungs-Service mit einer strikten „Keine Fragen“-Politik. Wer will schon hören, was du mit dem Ding angestellt hast, wenn du dafür Datenrettung brauchst? Der ioSafe kommt im Februar in drei Dimensionen in den Handel: 64 GByte für 500 Dollar, 128 GByte für 750 Dollar und 256 GByte für 1250 Dollar. [Jacqueline Pohl]

[via ioSafe]

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  1. 1700°F – auf der Herstellerseite – ergeben aber umgerechnet 1700°F ca 927 °C (und nicht von „843 Grad“)

    Die 927°C hören sich zwar nett an, aber bei einem Vollbrand hat man Temperaturen, oft deutlich über 1000°C. Wenn man also das Ding hat, sollte man sich sicher sein, dass die Feuerwehr auch schnell genug kommt und den Brand schnell löscht ;)

  2. Mir sind mittlerweile 256 GByte etwas zu wenig. Ich will schließlich auch ein paar ältere Backups vorhalten können. Mehr Sicherheit und Speicherplatz bietet dann etwa der Threx-Datensafe von secumem. Im Business-Bereich lohnt sich sicherlich der Vergleich. Als Privatnutzer investiere ich lieber in zwei externe Festplatten.

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