MIT-Nahrungsdrucker: Essen kochen war gestern

Der Cornucopia Food Printer ist ein MIT-Projekt, bei dem Zutaten schichtweise zusammengefügt und perfekt abgestimmt werden.

„Der Kochprozess von Cornucopia beginnt mit einer Ansammlung von Nahrungsbehältern, die die Lieblingszutaten eines Anwenders kühlen und vorrätig halten. Die Zutaten werden in einen Mixer geleitet. Ein Auslass kann die genaue Menge einer Zutat bestimmen, um ausgeklügelte Kombinationen der Nahrung zu erzeugen.“

Die MIT-Studenten Marcelo Coelho und Amit Zoran sind die abenteuerlustigen Schleckermäuler hinter der Idee. Der Drucker soll dem Anwender die „ultimative Kontrolle über die Herkunft, Qualität, den Nährwert und Geschmack jedes Gerichts geben.“

Ich vermute mal, der Drucker sorgt auch dafür, dass die Pampe fürchterlich aussieht und sich ebenso im Mund anfühlt. Ob der Nahrungsdrucker jemals Realität wird, ist äußerst fraglich. Sterneköche müssen sich noch nicht nass machen beim Gedanken an perfekte Spezialitäten aus einem Automaten. [Jacqueline Pohl]

[via MIT, Shapeways, Makezine]

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  1. Jetzt noch ein Schlauch mit Magensonde, und er kann das Essen direkt im Magen „drucken“. Im Ernst: Soll das Teil echt ein Schnitzel oder Pellkartoffeln drucken können? Technisch schwierig, denke ich…

  2. Es wird wahrscheinlich mit einer Sonde kurz deine Geschmacksknospen analysieren, und dann etwas zubereiten was nicht ganz, aber fast, wie Tee schmeckt.
    Wichtig ist nur, dass man während dieser Zeit nicht angegriffen wird…..

  3. […] gesagt. Gibt es auch als Nahrungsdrucker. MIT-Nahrungsdrucker: Essen kochen war gestern | GIZMODO DE Drucken statt Kochen: Pizza aus dem Nahrungsdrucker – Tophotel.de Bin mal gespannt. Wie gesagt […]

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