ExoPC Tablet sieht aus wie ein iPad, ist aber keins

Der Vergleich mit einem anderen, dieser Tage ständig erwähnten Tablet drängt sich auf. In Wahrheit ähnelt das ExoPC-Tablet dem iPad aber nur äußerlich. Als Betriebssystem kommt Windows 7 zum Einsatz, es gibt Multitouch und Adobes Flash-Player ist auch an Bord.

Hardwareseitig wurden ein 8,9 Zoll großes Display, ein Intel Atom N270, zwei Gigabyte RAM sowie eine SSD mit 32 Gigabyte verbaut. Der Akku hält zwar nur vier Stunden (beim iPad  sind es laut Apple zehn), doch dafür lässt er sich wechseln.

Als Preis für das ab März 2010 erhältliche Tablet gibt der Hersteller 599 US-Dollar an. Ein Preis für Deutschland steht noch aus.

Der Vorgänger des neuen Tablets kostet derzeit 780 US-Dollar. Deshalb und weil er kein Multitouch unterstützt eignet er sich allenfalls für diejenigen unter Euch, die es gar nicht abwarten können den jüngsten ExoPC in die Hände zu bekommen. [Jack Loftus / Tim Kaufmann]

[Via ExoPC, Engadget]

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  1. Doch! Wirklich hübsch – würde ich mir kaufen wenn da nicht „Atom N270“ und die damit verbundene „Der Akku hält zwar nur vier Stunden“ sache wäre.
    Arm Cortex (Snapdragon, Tegra OMAP….) wäre toll … ja rein marktwirtschaftlich kann ich es verstehen… Aber wäre es nicht an der Zeit, die Intel-Monokultur aufzulösen? Weil Wettbewerb und so… Und letztendlich ein besseres Produkt (längere Akkulaufzeiten)
    Schade, wirklich.

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