Geniales Vinylabspielkonzept für USB

Dieses hübsche kleine Utensil ist nicht Teil eines Wipeout racers, sondern der ultratransportable USB Vinyl Schallplattenspieler. Wie funktioniert der?

Der Balken hat insgesamt drei Teile. Man entnimmt den unteren Teil, stellt ihn auf den Tisch und legt die Schallplatte darauf. Dann steckt man den restlichen Balken mit dem einen Ende oben auf den Dorn, mit dem anderen liegt er auf der Tischplatte auf. Von diesem Ende führt auch die Kabelverbindung zum USB-Port.

Von dem Hauptbalken wird dann seitlich ein kleinerer Arm abgeklappt, der als Tonabnehmer dient. Wenn man den Powerknopf drückt, beginnt die Platte sich zu drehen und der Tonarm senkt sich direkt auf die Oberfläche.

Leider ist das ganze bisher nur ein cooles Konzept – wäre es schon erhältlich, ich würde mir definitiv einen anschaffen. [Jesus Diaz/Elisabeth Karsten]

[via Pyott Design via TrendLand]

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  1. Typisch Designer, keine ahnung von der wirklichkeit… warum wohl sitzt in einem plattenspieler ein ca 500g schwerer motor und ein teller der ähnlich viel wiegt?… damit die vinyl auch immer schön gleichmäßig dreht. Wer bis einige Vinyls sein eigen nennt weiß wie wenig unrund die laufen können. Jetzt könnte man sagen gut wir regeln das elektronisch aus, kar geht aber der motor währe um einiges größer und würde etwas mehr strom brauchen als der UBS prot hergibt.
    Letzte und auch furchtbare möglichkeit man misst die drehzahl und rechnet den fehler per software aus dem audiosignal raus was natürlich die tonqualität nicht wirklich verbessert.

  2. gabs in den neunzigern schon.
    http://www.retrothing.com/2005/11/sound_burger_vi.html

    dass das konzept leuten mit audiophiler geistesstörung nicht gefällt weil bestimmte designmerkmale die sie für „tongebend“ halten nicht verwirklicht sind ist ja von vornherein klar.

    dass audiophile ohnehin nur als produktopfer dienen ist ja genügend herstellern bewusst, deswegen gibts ja auch die mengen an 100000€ teuren KOPFHÖHRERN

  3. @4ndreas

    sorry, wenn ich jetzt als designstudent, etwas etwas angepisst bin. aber der typische designer existiert nicht und die meisten haben ahnung von der wirklichkeit!
    wer denkansätze nicht von der realität unterscheidne kann (wie auch immer das konzept ist), sollte erstmal an sich selber arbeiten und nicht in so dämlichen platitüten denken.

    weil der stuhl, auf dem du sitzt, hat auch ein designer gemacht… und du scheinst damit zufrieden zu sein.
    also lass dein sch*** in deinem kopf

  4. @gizmodo – und immer noch das unsägliche Darstellen der Bilder….. Seid ihr eigentlich zu faul, zu blöd oder wollt ihr uns ärgern? Ein WP-Gallery Plugin ist in 5 min istalliert also heult nicht wieder rum es sei in Arbeit……. kann ja wohl keine 6 Monate dauern…..

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