Google ändert Buzz – reagiert auf wütende Nutzer

Das potentiell verräterische Google Buzz erfährt seine ersten Korrekturen. Google reagiert damit auf die weltweite Ablehnung, auf die Buzz wegen seines grob fahrlässigen Umgangs mit der Privatsphäre seiner (unfreiwilligen) Nutzer stieß.

Die jetzt vorgenommenen Änderungen sind zwar nützlich, aber noch sehr klein: Die Option, mit der man die Anzeige der Follower bzw. verfolgten Benutzer im eigenen Profil abschalten kann, ist nun besser sichtbar. Außerdem könnt Ihr beliebige Nutzer als Follower blocken. Und schließlich macht Buzz künftig besser deutlich, welche Follower / verfolgten Nutzer auf Eurer Profilseite auftauchen können. [Rosa Golijan / Tim Kaufmann]

[Via Gmail Blog]

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