Bill Gates demonstriert mit Glühwürmchen

Anläßlich der TED-Konferenz im letzten Jahr ließ Bill Gates einen Schwarm Moskitos los, um die Gefahr von Malaria zu verdeutlichen. Dieses Jahr kümmert er sich im großen Stil um den CO2-Ausstoß dieser Welt . und er hat Glühwürmchen mitgebracht.

Die Insekten waren Gates Beispiel für ein “Energiewunder“ – die Art Wunder, die wir brauchen um die gigantischen Energieprobleme der Menschheit zu lösen. Ein paar Fakten aus seiner Rede: selbst wenn wir die Energieeffizienz maximieren und die Verbrauchssteigerung, die durch das Bevölkerungswachstum dazukäme, stoppen könnten: Unsere aktuelle Energiegewinnung würde immer noch 13 Milliarden Tonnen Kohlenstoff in die Atmosphäre jagen. Absichtlich übertreibend gibt er der alternativen Energiegewinnung den Vorzug, wenn er sich zwischen Energiethema, einem neuen Impfstoff oder der Wahl des nächsten Präsidenten entscheiden müsste.
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Trotz der Fortschritte in der Atomenergie – und besonders der Regulierung derselben – macht der Gedanke an Nuklearenergie die Amerikaner immer noch nervös. Wenn Bill Gates also wirklich will, dass das geschieht, muss er mehr tun als nur sein Portemonnaie öffnen. Er muss unsere Wahrnehmung grundsätzlich verändern.

Gates hat seine Gedanken bezüglich seiner TED-Rede in den „Gates-Notizen“ geposted. Wen es interessiert, der kann nach Updates und genaueren Angaben zur Machbarkeit und Einführung dieses Wechsels lesen – und natürlich, welche Tiere er für TED 2011 geplant hat… [Brian Barrett/Elisabeth Karsten]

[via TED via CNN Tech]

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