Aperture 3 vernascht ganze Festplatten zum Frühstück

Ziemlich viele Nutzer klagen seit dem Update auf Apples digitales Fotostudio Aperture 3 über Speicherprobleme. Und gerade heute morgen musste unser Wilson feststellen, dass Aperture seine ganze Festplatte als virtuellen Arbeitsspeicher missbraucht und dabei vollgemüllt hatte. 

Apple befindet sich aktuell noch im „Kein Kommentar“-Modus. Wir interpretieren das hoffnungsvoll als „Kein Kommentar, wir sind zu beschäftigt den Fehler zu beseitigen“. [Matt Buchanan / Tim Kaufmann]

[Via CW]

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  1. Jetzt bin ich wieder beruhigt: Gizmodo ist weiterhin mein #1 Apple-Fanboy-Blog.
    Bei den ganzn WinPho7-Meldungen hatte ich schon Angst bekommen.

  2. Nun gut, dass neue Programme rechenintensiver sind als ihre Vorversionen, damit ist natürlich immer zu rechnen. Schließlich bedeuten mehr Funktionen und Features auch mehr Speicherkapazität. Anhand der empfohlenen Systemvoraussetzungen benötigt man einen relativ neuen Rechner und mit das aktuellste Betriebssystem. Mit einer extrem alten Ausstattung kommt man nicht alzu weit. Wenn dem aber so ist, dann ist der Rechner ja auch langsam, wenn es um andere neue Software geht…

  3. @Flüge: mein Aperture 3 benötigt zum Update der A2 Datenbank lt. Auslastungsstatisik meines erst 1 Jahr alten MacBook Pro rechners etwa 60 GB Ram und swappt somit enorme Datenmassen vom echten Speicher 4 (4GB) in den virtuellen auf der Festplatte. Das kann nicht „normal“ sein, und 60 GB RAM ist definitiv zuviel.
    Bis dato konnte ich daher die A2 Datenbank nicht updaten, weil dieser Prozess mehrere Jahre dauern würde und mein A3 ist verlorenes Geld. Ich hoffe nun auch auf ein Update, sonst ist A2 völlig unbenutzbar.

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