Apple verbannt anzügliche Apps aus dem Store

Kürzlich warf Apple Wobble aus dem Appstore, eine Anwendung mit der man die Brüste von auf Fotos gezeigten Frauen schütteln konnte. Und wie es scheint haben auch andere anzügliche Apps keine Zukunft im AppStore.

Das Blog TechCrunch berichtet von der Konversation eines App-Entwicklers mit Apple, in der die Kalifornier gesagt haben sollen: „Es wird keine Apps mehr geben, die dem Zwecke der Erregung oder des Kitzels dienen“.

Der Entwickler von Wobble schildert seine Unterhaltung mit einem Apple-Mitarbeiter wie folgt: „Keine Bilder von Frauen in Bikinis oder Eisschnelllaufanzügen. Keine Bilder von Männern in Bikinis (Nach Eisschnelllaufanzügen habe ich nicht gefragt). Keine Haut (Ich habe nach einer Burka gefragt und ihn damit wütend gemacht). Keine Silhouetten die verraten, dass man mit Wobble Brüste schütteln kann. Keine sexuellen Untertöne oder Anklänge: Brüste, Mädchen, Hintern, Sex – alles verboten. Nichts, das sexuell anregend sein könnte (Ich habe den Eindruck dass Apples Mitarbeiter von so ziemlich allem angemacht werden). Es werden keine Apps mehr freigeschaltet, die in irgendeiner Form einen sexuellen Inhalt implizieren (Keine Ahnung warum der Playboy noch im Store ist).“

Man mag von solchen Spaß-Apps halten was man will, aber: In einer Zeit, in der sogar US-amerikanische Filmemacher das langezeit unbekannte Körperteil Brustwarze entdecken, wirkt Apples Position wie aus dem vorletzten Jahrhundert. [Kyle VanHemert / Tim Kaufmann]

[Via TechCrunch]

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  1. ja, wobble is ja extrem anzüglich… >.<

    nix, was ich nich auch über safari im web finden könnte.

    für android gibts das app ja noch :)

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