Mikrofaser-Solarzellen – und Kleidung lädt Gadgets auf

Entwickler am California Institute of Technology haben die Tür zu günstigen, flexiblen Mikrofaser-Solarzellen weit aufgestoßen. Damit sollen sich dereinst Kleidungsstücke zu Stromerzeugern aufrüsten lassen.

Die biegsamen Solarzellen benötigen nur ein Prozent des Siliziums und nur fünf Prozent der Fläche konventioneller Zellen – bei gleichem Output. Die Basis, auf der die im Durchmesser nur wenige Mikrometer messenden Zellen wachsen, lässt sich wiederverwenden, was die Produktionskosten minimiert.

Mal gespannt, ob die Dinger auch den obligatorischen Praxistest überleben, der als nächstes ansteht. Bis dahin stehen Alternativen wie der Solar-Rucksack zur Verfügung. [Jack Loftus / Tim Kaufmann]

[Via New Scientist]

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  1. […] Dieser, von Jae Kim entworfene, Rock besteht aus verschiedenen dreieckigen Teilen, die sich aufblähen, wenn ein Knopf auf einem mechanischen Regler gedreht wird. Sobald jemand diesen Regler entsprechend getuned hat, so dass sich der Rock noch weiter hebt, muss man zwar noch immer diskret vorgehen – aber die Hauptarbeit beim Rocklüpfen macht der Rock dann von selbst! […]

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