Weg vom Billig-Image: Lomo setzt auf Gold und limitierte Auflage

Lomo-Kameras waren vor langer Zeit einmal beliebt. Sie kosteten so wenig wie Chips und waren nur aus dünnem Billig-Kunststoff. Jetzt gibt es die Dinger beschichtet mit 24-karätigem Gold in limitierter Auflage von 130 Stück.
An den Bildern wird sich wahrscheinlich nicht viel geändert haben. Sie werden sicherlich immer noch verträumt und in voll gesättigten Farben daher kommen. Aber bei einem Preis von 600 US-Dollar das Stück wird die Kamera wohl eher im Schrank als Ausstellungsstück verstauben, ohne jemals ernsthaft benutzt zu werden. Trotzdem will ich so ein Ding, vor allem, weil man die Lomo mit allerhand Zubehör ausstatten kann. [Kat Hannaford / Florian Zettel]

[Lomography via Retro To Go]

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  1. das original sieht wunderbar funktional aus.
    das ding aber einfach nur prollig kitschig. eben die russische designvorstellung von „edel“
    urgs

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