Google will alles und jeden fressen

Asaf Hanuka hat mit dieser Grafik einen Artikel illustriert, in dem es um Gegner von Googles Plänen, jedes Buch zu scannen, geht.

Ich denke dass immer mehr Nutzer Google auf diese Art und Weise wahrnehmen, mit einem unstillbaren Hunger nach Informationen. Tatsächlich gibt das folgende Bild meine Stimmung noch besser wieder. [Jesus Diaz / Tim Kaufmann]

[Via Tropical Toxic, TheDW]

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  1. mal wieder gefundenes Fressen für Google-Paranoide.. Googles „don’t be evil“ Motto sollte doch für Nutzer ansprechender sein, als Apples „we’ll sue anyone now who is better“ Motto.

  2. Öhm… Google ist bööööööse, weil sie Bücher scannen?
    Ich weiß nicht wie es euch geht, aber Argumentationen in Arbeiten verwerfen zu müssen, weil dass Buch dass Belege leifern würde ausgeliehen ist, mach keinen spaß.

    Wir leben im 21. Jahrhundert und man kann wissenschaftliche Erkentnisse (häufig durch Steuergelder! bezahlt) nicht abrufen, weil der Packen totes Holz gerade weg ist. Das ist einfach nur Pervers. Es gibt nette ausnahmen, wie den Springer Verlag (den aus Heidelberg, nicht Axel Springer), der viele seiner Bücher für Unis ins Netz stellt und herunterladbar macht.

    Natürlich ist ein Googlemonopol nicht perfekt, aber besser als zersplitterte Monopole gieriger und ewing gestriger Verlagsmanager, die Wissen und Kultur genauso vertreiben wie andere Klopapier.

    Die Antwort auf Googles Monopol kann nicht sein, dass einzige IT Unternehmen, dass sich immer bemüht win-win für Nutzer und sich herzustellen, zu torpedieren. Denn dahinter lauert Microsoft und dass ist wie Google, nur ohne Win für die Kunden.
    Daher: Böse Infomonopole von Google brechen in dem mans selber besser macht.

    Schritt 1 wäre, erstmal alle Bücher und Aufsätze von Wissenschaftlern, die mit öffentlichen Geldern bezahlt werden, kostenlos für alle zugänglich zu machen. Dann wäre die Bevölkerung auch nicht immer auf die nutzlosen Massenmedien angewiesen, wenn es um Erkenntnis geht.

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