Nanophotonen beschleunigen Eure Gadgets, schonen den Akku

IBM ist es gelungen, Daten auf Ebene von Nanophotonen zu übertragen. Die Geschwindigkeit: 40 Gigabit pro Sekunde. Der Strombedarf: 1,5 Volt. Das Video zeigt, wie die Technik, die Kupferverbindungen ersetzen soll, funktioniert.

Das System ist so schnell und energieeffizient dank Stoßentladungen von Elektronen. Der Rezeptor – der „nanophotonische Stoßentladungs-Photodetektor“ – fängt Photonen ein und generiert mit Hilfe von Germanium eine elektronische Kettenreaktion. Für uns Anwender heißt das: Schnellere, kleinere und effizientere Gadgets. Und die Gelegenheit, „nanophotonisch“ zu sagen wann immer wir Lust dazu haben. [Jesus Diaz / Tim Kaufmann]

Nanophotonisch!

[Via Twitter]

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  1. …nur dass überhaupt nix konkretes zum Thema Strombedarf gesagt wird. 1,5 Volt Versorgungsspannung reichen, schön. Aber über die Leistung, die der Baustein aufnimmt schweigt sich das Video aus (ok, sie sagen „much less“, aber ne Aussage ist das ja keine)

  2. Was zur Hölle ist denn ein „Nanophoton“? Ich krieg die Krise, sollte mein Physikstudium denn komplett vergebens gewesen sein?

  3. @Matthias

    ähnliches habe ich mir auch gedacht. Aber ich schätze Sachen sind cooler wenn sie Präfixe wie Nano, µ, Giga, oder ähnliches besitzen.

  4. ibm hat ja auch früher scho neue begriffe entstehen lassen z.t. dämliche teils heute etablierte. da es sich hier um grundlagenforschung handelt werden sie wohl nix passenderes gefundenhaben.

    per iphone darum ohne gross/kleinschreibung

    übrigens, das neue mobile layout hier ist viel besser als vorher. wuerde nur kommentare gerne direkt sehen ohne sie erst aufklappen zu müssen

  5. @slartibartfast: Eins ist jedenfalls sicher: bei IBMs R&D werden nicht mal eben neue Elementarteilchen entdeckt, die sämtliche bestehenden Theorien übern Haufen werfen :)

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