Aufblasbare Hülle schützt Euer Rad auf Reisen

Von Biknd stammt die aufblasbare Fahrradverpackung namens Helium. Sie schützt Euer kostbares Fahrrad vor Transportschäden, wenn Ihr auf Reisen geht.

Die einen behandeln ihr Rad als gemeinen Drahtesel, die anderen tunen, feilen und polieren auf Teufel komm raus daran herum. Für die zuletzt genannte Zielgruppe kommt es nicht in Frage, im Urlaub „irgendein“ Rad zu mieten. Man nimmt sein eigenes Rad mit – und genau dafür ist der aus Nylon und Polyester gefertigte Helium gedacht.

Damit alles in das Helium hineinpasst muss das Rad in seine Einzelteile zerlegt werden. Räder, Sattel, Pedale und Lenkerstange werden abgeschraubt – für routinierte Biker kein Problem. Und dann kommt der Teil, dem der Helium seinen Namen verdankt. Mit einer Fußpumpe wird die in die Verpackung integrierte Luftblase gefüllt. Dabei wird das Rad so eingeschnürt, dass nicht klappern und insbesondere nichts aneinander reiben kann. Derart gesichert lässt sich das Rad wie ein gewöhnliches Gepäckstück am Flughafen einchecken.

Dank der integrierten Räder ist es ein leichtes, den Helium zum Flughafen zu Rollen oder über Bahnsteige zu bewegen. Allerdings wiegt der Helium schon leer fast zehn Kilogramm. Mit 600 US-Dollar ist er auch nicht gerade billig, aber wir reden hier ja auch über Räder, die deutlich mehr als 1.000 Euro kosten. [Kat Hannaford / Tim Kaufmann]

[Via Biknd, Oh! Gizmo, Wired]

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