Fotowettbewerb: Spiegelungen

Dieser Trick hat schon einen super langen Bart: Wenn man ein Objekt spiegelt, erscheint dieses viel künstlerischer. Im Preisschießen dieser Woche wollen wir der Welt zeigen, warum gespiegelte Oberflächen es immer noch bringen.

Der Wettbewerb
Man darf auf alles schießen, solange es einen Spiegel, eine Reflexion irgendwo im Foto enthält. ABER: in dieser Woche sollte das Augenmerk auf richtigen Spiegeln oder reflektierenden Oberflächen liegen und nciht auf Reflexionen in Flüssigkeiten wie Wasser oder Kaffeetassen. Verstanden?

Das Verfahren
Es gibt eine ganze Menge cooler Sachen, die man einsetzen kann, wenn man mit Spiegeln arbeitet, wie zum Beispiel Lichtquellen, Winkel und Brennweite. (Das Beispielbild wurde einfach in einem Badezimmer aufgenommen). Es gibt eine englischsprachige Anleitung, die einige wichtige Hinweise bereit hält, die man im Hinterkopf behalten sollte und einen guten Überblick darüber gibt, was generell möglich ist. Die Erfarenen unter Euch könnten die Gruppe darüber hinaus noch mit Tipps in den Kommentaren versorgen.

Die Regeln
1. Ihr müsst Urheber der Einreichungen sein
2. Die Bilder müssen in der Wettbewerbswoche aufgenommen werden (keine Bestandsbilder – das würde den Wettbewerb verwässern)
3. Erklärt kurz, welche Ausrüstung, Einstellungen und Technik beim Foto verwendet wurde.
4. Einsendungen per E-Mail an contests@gizmodo.com richten.
5. Der E-Mail ein Bild in 800 px Breite (100 KB oder weniger) UND eines in 2560×1000 Größe beifügen. (Das 800px Bild wird bewertet, deshalb kann das Großformatige Wallpaper-Bild gerne verändert werden)

Sendet Eure besten Bilder bis zum Sonntag, 21. März 2010 11:00 Uhr (GET) mit dem Betreff  „Reflexion“ an contests@gizmodo.com. Speichert die Dateien als JPG oder GIF ab und verwendet die folgenden Konventionen: VornameNachnameREFLECTION.jpg (800 px) und VornameNachnameREFLECTIONEWALLPAPER.jpg (2560 px). Außerdem muss noch die Zusammenfassung der technischen Details (verwendete Kamera, Linse, ISO etc. in den Textteil der E-Mail. [Mark Wilson/Gerti Windhuber]

[Bildquelle: MVKTech]

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