Googles Lösung für die Fragmentierung von Android: Aufteilung

Das Problem von Android? Es gibt ganz viele von ihnen da draußen. 1.5, 1.6, 2.0 und 2.1 - und das sind nur die aktuell am meisten verbreiteten Versionen. Das Problem ist, dass schicke Apps, die auf 2.0 laufen, auf 1.5 streiken. Was ist Googles Lösung?

Android in den nächsten Versionen aufzuteilen – Froyo und Gingerbread – und wesentliche Eigenschaften und Kern Elemente aus dem Hauptbetriebssystem heraus zu nehmen, so dass man Updates herunterladen kann, z.B. wie Maps jetzt schon für Gmail funktioniert. Es könnte laut Engadget so aufregende Dinge mit einbeziehen, wie Input Methoden. Das hieße zum Beispiel wenn Google das aufregendere Keyboard herausbringt, man es einfach herunterladen könnte.

Die Idee dahinter ist, dass man bei einer genialen neuen Version von Gmail nicht ins Hintertreffen gerät, nur weil die eigene Telefongesellschaft nicht mit den Android Updates mitgezogen ist – wovon Leute mit Android 1.5 ein Lied singen können. Man sehe sich nur die besten Android Anwendungen von diesem Monat an, um sich ein Bild davon zu machen, wie groß diese Fragmentierung ist – und damit die App Unterstützung regelrecht aufsplittert.

Android in mehr modulartige Teile aufzuspalten, um die Plattform durch die grössere Flexibilität stabiler zu machen, ist eine gewagte Strategie. Ich hoffe, sie funktioniert! [Matt Buchanan/Elisabeth Karsten]

[Via Engadget]

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