Test: Cardreader – Visitenkartenscanner mit Texterkennung

Wenn du oft geschäftlich unterwegs bist, oder viele neue Leute kennenlernst, werden dir unweigerlich immer wieder Visitenkarten in die Hand gedrückt - Also diese kleinen viereckigen Karten aus Papier auf denen meist eine Telefonnummer und Adresse hinterlegt ist. Jeder weiß, dass dies den Geldbeutel stark füllen wird. Sicher, man fühlt sich dann reich, aber trotzdem stört es doch ein wenig! Die iPhone App Cardreader soll hierbei Abhilfe schaffen. Wir haben sie getestet!

Zum Einscannen der Visitenkarten nutzt die iPhone App die integrierte Kammera. Nachdem du ein Bild von der Visitenkarte gemacht hast, ließt die Software automatisch anhand von der Abby OCR-Erkennung die Informationen aus. Die Adressdaten werden nun in Textformat umgewandelt, was je nach Visitenkarte ein paar Sekunden dauern wird. Nicht nur mit allen möglichen Arten von Visitenkarten ist die möglich, auch Briefköpfe können so ausgelesen werden. Die Erkennung selbst funktioniert doch erstaunlich gut! Wir haben keine Visitenkarte gefunden, mit der es bei guten Lichtverhältnissen nicht möglich war. Sobald die Informationen erkannt wurden kannst du die Visitenkarte in dein iPhone Adressbuch speichern.

Zusätzlich ist ein eigenes Adressbuch-Tool in der Software integriert. Hier werden die Adressen inklusive der fotografierten Visitenkarte angezeigt. Seit der neuesten Version wurde die Texterkennungsleistung erheblich gesteigert. Leider hat alles auch seine schlechte Seite. Die App funktioniert laut Hersteller nur auf einem iPhone 3GS. Auch ist die Applikation leider nicht ganz günstig. Für satte 3,99 € könnt ihr sie im iStore erhalten.

Fazit:
Für Leute die viele neue Kontakte knüpfen, vor allem im Business Bereich lohnt sich diese App definitiv. Wer hat schon gerne einen rießen Stapel an Visitenkarten auf seinem Schreibtisch liegen? Leider ist die App durchaus recht teuer und ist somit für Private Nutzer kein muss.

Eine gut durchdachte App

Kann sehr praktisch werden

Leider verhältnismäßig teuer

Nur für iPhone 3GS

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  1. Äh sind das wirklich Pluspunkte das es diese App nur für das Iphone 3gs gibt?
    Auch den Vorteil einer teuren App versteh ich nicht ganz…

  2. logo ist das ein Vorteil, sind doch alles Applefanboys, wenn was auf nem Appleprodukt läuft, ist das auch KLAR ein Vorteil ;)

  3. Ach und es ist auch ein Vorteil, wenn es teuer ist, somit haben Applefanboys wieder das Argument: Bist ja nur neidisch, weil du es dir nicht leisten kannst :D

  4. Das es so eine Applikation für Windows Mobile schon seit Jahren gibt wird mal wieder mit keinem Wort erwähnt. Und wieder sieht es so aus, dass es Apps nur für das iPhone gibt.

  5. Sony Ericsson hatte die Funktion auch schon im SonyEricsson Pi1 eingebaut!!
    war eine Bestandteil der org. Software !!!
    für 0€ ……..

  6. Nervt mich genauso, dass hier ständig altes Zeug aus der Mottenkiste gekramt wird, nur weil es durch die Apple-Wurstmaschine gedreht wurde. Mit Gizmos hat die Seite hier schon lange nichts mehr zu tun. Vielleicht mal die rosa Applebrille abnehmen oder an Engadget.com ein Beispiel nehmen. Oder ehrlich sein und in Applemodo umbenennen.

  7. Aber wenn ich in den RSS Feeds lese „Test: Cardreader – Visitenkartenscanner mit Texterkennung“ oder die Titel mal wieder so lange sind dass man die net komplett lesen kann (wenn das i… erst am Ende des Titels kommt) – wie will ich dann wissen, dass es sich um Applenews handelt?
    Außerdem gibts für Apple News auch sicherlich dutzende Blogs, abder das hier ist ein Gadget-Blog (in dem IMHO auch Software nix zu suchen hat)…
    Früher war das mal so, dass nur Gadgets gepostet wurden, aber jetzt kommt ja nur noch uninteressante Applenews -.- Wenn sich da mal nichts ändert, werd ich die Seite aus meinen RSS-Feeds kicken …

  8. Wer hat denn diesen Artikel geschrieben? Ein Lehrling, frisch von der Hauptschule? Wenn das der Journalismus der Zukunft ist, will ich sterben: inhalltlich flach, vom Stil her w.o.g. Hauptschule, Rechtschreibung miserabel.
    Das war mein letzter Besuch bei gizmodo, so einen Mist tue ich mir kein zweites mal an. Meldet Euch, wenn Ihr soweit seid, Euch ausgebildete Mitarbeiter leisten zu können.

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