3D Musikvideo kann ohne Spezialbrille angesehen werden

[youtube width="500" height="390"]http://www.youtube.com/watch?v=RPT7xbhqodo[/youtube]

Es ist immer erfrischend, wenn man 3D-Material findet, das man ohne zusätzliche Spezialbrille anschauen kann. Noch besser ist es allerdings, wenn die Einstellungen derart witzig sind: ein Musikvideo für die „Doubtful Comforts,“ produziert von Blue Roses, das wackelige Stereoskopie verwendet, um die 3D-Effekte zu generieren.

Wie kann man das Verfahren erklären, außer dass es bereits witzig auszusprechen ist? Man benötigt zwei Kameras, die ein wenig versetzt stehen und sehr schnell zwischen den Bildern wechseln, die sie aufnehmen. Das ergibt einen ziemlich ruckeligen Effekt, aber es kommt einem in diesem Zusammenhang wie 3D vor. [Brian Barrett/Gerti Windhuber]

[YouTube via Laughing Squid]

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  1. ja, schade. Ich habe im TV mal ein Reportage über diess Verfahren gesehen. Dort haben die es aber deutlich besser hinbekommen. Die Frequenz des Schwenks war deutlich geringer und weicher. In etwa vergleichbar was man mit dem Kopf durch leichtes hin und her bewegen hinbekommt. Ausserdem braucht es keinen „Fokuspunkt“ um den dieKamera gedreht wird, es reicht eine reine Verschiebung um eine Augenabstandsweite. Dadurch wird der Bildinhalt nochmals viel ruhiger. Und trotzdem baut einem das Gehirn einen wunderbaren 3D-Eindruck zusammen. Ist vergleichbar mit einäugigen Katzen, die wackeln auch mit dem Kopf um Entfernungen abschätzen zu können…. So isss zumindest nicht zum aushalten.

  2. „schnell zwischen den Bildern wechseln“. Wenn man das mit 50-60 Hz hinbekäme wäre es sicher nicht schlecht, aber mit geschätzten 3 hz wie hier ist es nur nervig.

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