Zum Verständnis des iPad-Designs

Apples iPad verkörpert die berühmten ''Zehn Prinzipien guten Designs'' von Dieter Rams. Das sind die zehn Gebote, die jede Firma befolgen sollte, bevor sie irgendein Produkt herstellt. Es fühlt sich an, als hielte man die Zukunft in den Händen. Aber es könnte besser sein.

Das iPad ist der Gipfel von Jon Ives Streben nach dem ultimativen Industriedesign. Einer Suche nach minimalem Minimalismus: ein ganzer Computer, reduziert auf den Bildschirm. Eine Scheibe aus Glas, Aluminium, Silikon, Kupfer und Gold – das ist das gelebte Rams-Evangelium.

Aber das Endprodukt hat ein paar Probleme. Einige betreffen die Produktkonzeption, bei anderen ist Apple einfach an die Grenzen des technisch machbaren gestoßen.

Die Prinzipien des guten Designs

Gutes Design ist innovativ

Das Konzept eines Touchscreen-Geräts, das ohne eine Maus auskommt, ist nicht neu. Aber das iPad setzt Innovation bei der Erneuerung der Touchscreentechnologie ein. Das Display ist größer als das der meisten früheren Geräte und dennoch ist das iPad erschwinglich genug für den Massenkonsum. Dieser Fortschritt in Kombination mit den Kernfunktionen des Gerätes und einer neuen Generation von Anwendungen ermöglicht es dem iPad, den Laptop teilweise zu ersetzen.

Gutes Design macht ein Produkt nützlich

Seine Funktion bestimmt seine Form. Ein einfacher Bildschirm um die diversen Instrumente anzuzeigen. Tatsächlich erlaubt sein Design, dem Produkt überhaupt zu sein.

Gutes Design ist ästhetisch

Das iPad ist wunderschön. Das schwarze Glas und Aluminium, seine Proportionen, der leicht geschwungene Rücken mit integrierter Kante – es vermittelt das Gefühl, leichter und dünner zu sein, als es eigentlich ist.

Gutes Design hilft uns, ein Produkt zu verstehen

Das iPad erklärt sich von selbst. In dem Moment, in dem man es einschaltet, erscheint das Interface und begibt sich in das Zentrum der Aufmerksamkeit. Man wird eingeladen, mit dem Finger darüber zu gleiten, zu klicken. Es ist nicht nötig, eine neue Sprache zu lernen um mit diesem Computer umzugehen. Die Home-Taste bedarf nur eines Drucks um zu vermitteln, was sie tut. Das gleiche gilt für den Ein-/Aus-Schalter, den Lautstärkeregler und die Bildschirmorientierungsfixierung. Jedes Element hat eine unmißverständliche Funktion.

Gutes Design ist unaufdringlich

Kein anderes Apple Produkt erfüllt dieses Ram-Gebot so vollkommen wie das iPad. Rams sagte, dass gut entworfene Produkte “weder dekorative Objekte noch Kunstwerke sind. Ihr Erscheinen sollte daher sowohl neutral, als auch zurückhaltend sein“, und damit Möglichkeiten zum Selbstausdruck bieten. Das ist genau das, was dieser mobile Computer tut.

Gutes Design ist ehrlich

Es gibt keine aufgesetzt wirkenden Zusätze. Alles dient der Funktion und keinerlei Dekoration verfälscht das Erscheinungsbild des Produktes. Es sieht aus wie das, was es ist.

Gutes Design hält lange

Obwohl es aussieht wie ein Gerät aus der Zukunft, ist sein Design zeitlos. Ich kann es mir im Film “Odysee 2001“ von Stanley Kubrick vorstellen und es würde nicht befremdlich wirken. Ich kann es mir auf einem Holzschreibtisch in einem Barockpalast vorstellen und es würde gut harmonieren. Captain Picard könnte es mit auf die Brücke der Enterprise bringen und es würde in seinen Händen völlig natürlich wirken.

Gutes Design ist konsequent bis ins letzte Detail

Jedes Detail am iPad wurde im Dienst seiner Funktion entworfen. Ein Beispiel ist die Kante des iPads, die es ermöglicht, das Gerät sicher festzuhalten, ohne dass man dabei versehentlich den Touchscreen berührt.

Gutes Design ist umweltbewusst

Im Gegensatz zum ursprünglichen iPhone wird das iPad laut Apple aus biologisch abbaubaren bzw. wiederverwertbaren Materialien hergestellt: Arsenfreies Bildschirmglas, ohne Bromid-Flammschutz, quecksilberfreies LCD-Display und kein PVC.

Gutes Design ist so wenig Design, wie möglich.

In Rams Worten: „Gutes Design ist einfach und klar.“ Ich kann mir nicht vorstellen, wie man das iPad einfacher oder klarer gestalten könnte.

Design-Kompromisse

Doch obwohl Apples neuer Computer den zehn Prinzipien guten Designs folgt, ist es nicht perfekt. Es gibt Raum für Verbesserungen: Technische Einschränkungen und Entscheidungen bei der Produktkonzeption haben zu heute unvermeidlichen Kompromissen geführt, die in der künftigen Generation dieser Produkte überwunden werden sollten.

Das Gewicht

Das Ipad ist schwerer, als es einige Leute – wie Lam oder die Freundin von John Herrman – gerne hätten. Andere, wie ich selbst oder eine der Kellnerinnen bei der Gizmodo-iPad-Einführungsparty – finden es nicht schwer. Vielleicht weil wir unsere rechte Hand viel benutzen.

Aber Tatsache ist, dass das iPad 680 Gramm wiegt. Das ist zwar nur gut das halbe Gewicht eines Netbooks und eigentlich überhaupt nicht viel, aber eben doch genug, um ermüdend zu wirken, wenn man das iPad länger mit einer Hand halten muß. (Andererseits: Wer hält schon längere Zeit ein Netbook mit einer Hand im Stehen?)

Bedauerlicherweise konnten die ID- und Technikteams nichts dagegen machen. Das Gewicht des iPads ist ein notwendiger Kompromiss, aufgrund des stark verdichteten Inneren und dem aktuellen Stand der Technologie. Wer einen mit Glas bedeckten, rückwärtig beleuchteten LED-Bildschirm will, einen integrierten Prozessor und den Rest der iPad-Fähigkeiten, der braucht einen starken Akku, damit die Gesamtkonstruktion länger als zehn Stunden ohne Aufzuladen läuft. Und so ein Akku wiegt nunmal einiges. Dazu gibt es derzeit keine Alternative.

Die Stehweise

Die Demo-Videos von Apple zeigen Leute auf Sofas, die das iPad nutzen, in dem sie es mit beiden Händen halten, während ihre Beine auf dem Sofa liegen oder in dem sie das iPad auf ihre gekreuzten Beine legen. Sie suggerieren deutlich, dass man das iPad wie ein Buch behandeln sollte.

Ich persönlich gebrauche es auch so und genauso habe ich am Wochenende andere damit in Bars und Cafés gesehen. Zuhause sitze ich damit auf dem Sofa, oder auf der Toilette oder liege damit auf dem Bett. Auf dem Sofa oder Bett halte ich es vielleicht eine Weile fest, aber dann verändere ich meine Haltung und lege das iPad auf die Polster, oder gegen die Kissen oder auf meine Beine – wie auch immer.

Auch wenn ich Filme gucke, behandele ich es auf diese Weise. Ich sah zwei Folgen von “Lost“, während ich auf dem Sofa lümmelte, und immer wieder meine Haltung veränderte, genau, wie ich es auch beim großen Bildschirm täte.

Aber bei Filmen ist eine Halterung notwendig. Manche Menschen wollen das iPad überhaupt nicht festhalten müssen. Sie wollen 100 Prozent faul sein. Außerdem gibt es Leute, die Fernsehen oder Filme sehen wollen und nebenbei etwas anderes tun wollen. Während ich dies schreibe sitzt meine Frau auf dem Sofa und bestickt eine iPad Hülle (für mich, sie ist einfach rührend) während sie glücklich “Weeds“ guckt. Sie hat sich ein Kissen geschnappt, es auf die Beine gelegt, und gegen den Wohnzimmertisch gelehnt, um das iPad in einem bestimmten Winkel zu halten.

Bestimmt wird es Gelegenheiten wie diese geben, in welcher man irgendeine Art von Ständer möchte. Apple vermutete, dass Filme gucken nur eine untergeordnete Funktion des iPads wäre, eine unter vielen. Dieser Denkweise folgend sind die Anwendungen wesentlich wichtiger und erfordern den Einsatz der Hände. Deswegen hat Apple dieses Gerät wie ein Buch gestaltet.

Materialien

Eine andere unvermeidliche Begleiterscheinung der Funktionsweise sind die Fingerabdrücke. Wenn man einen Touchscreen will, dann bekommen man auch Fingerabdrücke. Zumindest bis irgendjemand ein Glas erfindet, das Fette abweist. Das iPad ist diesbezüglich so gut wie es geht, mit einem Glas, das leicht zu reinigen ist. Aber es wird fettig – egal, was man versucht. Glücklicherweise fallen die Abdrücke nicht auf, wenn man direkt auf den Bildschirm sieht, aber verändert man den Winkel und fängt einige Reflektionen ein, dann sind sie klar zu erkennen.

4:3 Format

Warum hat sich Apple für das 4:3 Format entschieden? Einer der Gründe und vielleicht der einfachste, ist der Einkaufspreis der Panels. Aber es gibt auch einen deutlich funktionalen Faktor, verbunden mit der Ständerfrage und wie Apple sich den Einsatzes des iPad im Einzellfall vorstellte.

Das iPad hat die Proportionen einer Papierseite. Es ist ein Format, das sich für Menschen vertraut und natürlich anfühlt, besonders im Porträtmodus. Breitwand im Porträtmodus fühlt sich verkehrt an. Das zeigt das 16:9-Display des JooJoo, mit dem wir gerade herumgespielt haben.

Auf 4:3 passen auch nichtfilmische Inhalte sehr gut. Kein Platz wird verschwendet, wohingegen man beim Filme gucken mit schwarzen Balken oder verzerrten Bildern klar kommen muß. Apple hat Videos im Breitbild den anderen iPad-Anwendungen geopfert.

Die Zukunft der Zukunft

Während sich die Technologie weiter entwickelt und neue Materialien, kleinere Komponenten, und stärkere Akkus erscheinen, werden diese Probleme verschwinden. Die nächste Generation wird leichter sein, während sich das Gefühl von Stabilität erhält. Sie wird mehr Power haben und längere Akkulaufzeiten. Sie wird neue Eigenschaften haben, wie eine Frontkamera, während sie noch dünner werden. Irgendwann wird das iPad flexibel und unzerstörbar sein und viel preiswerter als heute.

Aber obwohl es nicht perfekt ist, ist das iPad der Höhepunkt aller bisherigen Apple Produkte. Das Funktionsziel des iPad war es, ein Gerät zu machen, was so unsichtbar ist, wie möglich. Ein simpler, eleganter Rahmen für den Inhalt, auf den es ja schließlich ankommt: die Anwendungen. Anwendungen, die problemlos laufen sollen, egal, was man tut, mit genug Bildschirmplatz um die bestmögliche Funktion zu ermöglichen. Das ist der Grund, warum das iPad – trotz Gewicht und Fingerabdrücken – ein perfektes Design ist.

„Insgesamt fühlt sich das iPad wie ein Stückchen Zukunft an.“ Das sagte Matt Buchanan, als ich ihn fragte, wie sich für ihn das IPad anfühle. Es hört sich an, wie eine Übertreibung. Aber es ist keine. Genauso fühlte es sich auch für mich an, als ich einen Tag lang damit herum spielte. Kann die Zukunft noch besser werden?

Natürlich wird sie das – das ist nur logisch. [Jesus Diaz/Elisabeth Karsten]

Fotos von Matt Buchanan

Tags :
  1. Der Typ heißt Dieter Rams. Da hat wohl mal wieder jemand die nicht angegebene englische Quelle falsch übersetzt, die wahrscheinlich eine Passage wie Dieter Rams ten principles for good design oder so enthielt.

  2. @Kampfsalat:
    Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Gleich der erste Satz erklärt, dass es sich um die zehn Prinzipien von Ram handelt.

    Ansonsten: Mal wieder alles andere als eine vernünftige Übersetzung. Wenn mir schon beim Lesen eines deutschen Artikels klar wird, dass er schlecht übersetzt ist, obwohl ich das (wahrscheinlich) englische Original nicht kenne, kann da nicht unbedingt angemessen viel Arbeit reingeflossen sein.

  3. Ohne beleidigen zu wollen, aber dieser Artikel ist das peinlichste, was Gizmodo seit längerem abgeliefert hat. So eine inhaltsleere und peinliche Phrasendrescherei habe ich auch noch keiner ‚professionellen‘ Website lesen ‚dürfen‘. Was Ihr hier betreibt, ist wirklich drittklassiges, miesestes Werbetexten aber kein seriöses Berichten.

  4. @kenner: Naja, was erwartest du? Die Seite wird hier von Hardcore-Macianern gemacht. So kommt es auf jedenfall hier rüber. Aber mich nervt es auch voll an, dass sich hier jede zweite Meldung um Apple dreht.

  5. Langsam kotzt mich das ganze Apple palaver an! Ja wir haben es verstanden: Apple hat ein neues Produkt auf dem Markt. Alle Jünger von Steve Jobs sind aus dem Häuschen – tolles Design, das beste Produkt überhaupt….. blablablablablabla! Es reicht es hat jeder mitbekommen! Ihr habt also mit dem JooJoo im 16:9 Format rumgespielt – schön für Euch aber dann berichtet auch darüber und nicht immer nur Apple! Bei dem ganzen Apple hier und Apple da könnte man meinen Ihr steht auf der Gehaltsliste von Steve Jobs? (Wundern würde es mich nicht!) Was ist eigentlich mit den anderen Slates und Tablets wie z.B. dem Notion Ink Adam? Da ist das Display mal wirklich innovativ und neu – also berichtet doch mal darüber und zwar bitte nicht nur am Rande wie bis jetzt. Ein bischen weniger Apple würde Gizmodo sicher gut tun!

  6. OH Mann. Das geht gar nicht, wenn ihr mehr als 6g bio abbaubares Material im Ipad findet schick ich euch 100 Euro! Wenn ich Lobhudeleien ubers IPad mit Halbwahrheiten lesen möchte geh ich zu Apple oder zieh mir ein Steve jobs Video rein. Spart euch bitte solche unnötigen Artikel und beschert uns wieder mehr sinvolle neue interesannte Gadget die einigermassen rechechiert sind. Ich kanns nicht mehr lange ertragen!

  7. Mich würde es nicht wundern, wenn Gizmodo für die „Artikel“ über Apple auf ihrer Seite bekommen würden, da sie offensichtlich Teile einer Werbekampagne sind!!!

  8. Ok… Das ist nicht mehr Schleichwerbung.. Das ist ein Tritt ins Gesicht.
    Dass Personen, die sich das iPad gekauft haben, den Artikel super finden ist klar. Nachden Menschen investitionen getätigt haben suchen sie aktiv nach Informationen, die sie in ihrer Entscheidung bestätigen um unangenehme Zweifel zu vermeiden. Vollzeit Applefanboys sowieso.

    Dem Rest der Welt reicht es langsam. Ich habe nicht vor meine Prinzipien aus dem Fenster zu werfen, blos weil Apple ein neues Spielzeug auf den Markt wirft. Ich glaube daran, dass offene Geräte in einem freien Netz wichtiger sind, als gehyptes Produktdesign.

    Das iPad ist ein hübsch verpackter Rückschritt für die digitale Welt. Apple ist gerade dabei Microsoft in Sachen Kundenverachtung zu überholen. Sie sind nur nicht so plump dabei.

  9. Herr buchanan tut gerade so als ob Apple etwas neues erfunden hat, dabei gibt es vergleichbare Geräte wie den Journ.e Touch von Toshiba seit fast einem Jahr auf dem Markt. Auch sein Hinweis auf die Umweltfreundlichkeit ist schwachsinnig. Bromit darf eh bei Elektrogeräten nicht mehr verwendet werden, ansonsten gibt es keine Zulassung für den hiesigen Markt. Ende Aus!

  10. Guter Artikel – wer etwas von der Materie versteht, weiß ihn zu schätzen.
    Aber da sind sie schon wieder die ganzen Jammerlappen mit ihrem „ich kann’s nicht mehr hören, alles versteckte Werbung für Apple – berichtet doch mal über was nützliches“.
    Das Journ.e Touch von Toshiba (heißt das wirklich so?) ist völlig unbekannt und wohl ein Flop.
    Habe einen anderen Vorschlag:
    Der „iPad-Killer“ WePad aus Deutschland ist ein „offenes“ System und hat ein Holzgehäuse. Vielleicht kann man mal über dieses Gerät berichten, sofern es denn auf den Markt kommt.

  11. Natürlich nerven die iPad-News, dennoch finde ich diesen Beitrag sehr sinnvoll. Apples Design wurde seit dem Ive dabei ist immer wieder mit Rams verglichen und so ist es halt auch, Jonathan Ive kopiert nicht, er setzt eine Hommage. Und Dieter Rams sieht das alles als Kompliment, denn Apple hat nun mal das beste Produktdesign, da kann keiner was gegen sagen!

  12. Noch während ich gelesen habe, habe ich mich auf die ganzen behinderten Leute in den Kommentaren gefreut! So sollte es sein Gizmodo!

  13. Ratespiele wie auf RTL2 früh am Morgen: „Welches dieser vier Elemente gibt es nicht: 1.Aluminium, 2.Silikon, 3.Kupfer und 4.Gold?“
    Komisch das es außer mir keiner gesehen hat. Sind alle warscheinlich zu sehr damit beschäftigt über Gizmodo und Apple her zu ziehen. =) Oder Ihr seht bloss Apple Prudukte auf Bildern und hört direkt auf zu lesen und schmeißt statt dessen lieber die hate-machine an. Na dann noch viel Spass.

  14. Also als erstes zu dir schwuchtelpeter ich verfolge gizmodo seit geraumer zeit und bei den meisten artikeln die kommentiert sind gibst du irgendein dünnschiss dazu. Du hast noch nie einen anständigen comment hinterlassen. nur weinen und sich in die hosen scheissen wie scheisse gizmodo ist.
    Und jetzt zu euch anderen apple hassenden schwuchteln: wenn euch apple nicht taugt dann verpisst euch ganz einfach. Die redakteure hier machen dass um infos zu liefern, um zu unterhalten. Aber dass kleine weinerliche schwanzlutscher wie ihr dann hier rumjammert wie billig dass alles ist wollten sie bestimmt nicht. Also tut allen ein gefallen die diese seite gerne aus interesse, lesen und fickt euck gegenseitog in eure ärsche und hört auf hier platz zu verschwenden

  15. Es gibt wohl einen Punkt an dem das Design des Ipads klar zu schwach ist:

    – Gutes Design macht ein Produkt nützlich

    dann hätte es einen matten bildschirm, um es unterwegs so angenehm wie möglich zu machen ….. oder weshalb sonst sind 10 Stunden Akkulaufzeit von nöten?

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising