Swankolab macht aus dem iPhone eine Dunkelkammer

Mit zwei US-Dollar ist diese App wesentlich preiswerter, als die Materialkosten für eine eigene Dunkelkammer. Und ich kann auch garantieren, dass die App wesentlich weniger Dreck verursacht. Aber sie ist vielleicht nicht ganz so spassig, ich weiß.

Die Kollegen von Wired haben Swankolab getestet und dabei festgestellt, dass es sehr viel Spaß machen kann, ein Foto aus der iPhone-Bibliothek mit verschiedenen Chemikalien zu behandeln, um so die unterschiedlichsten Effekte zu erzielen. Wir sprechen vom Vignettieren, Sättigen, eben den üblichen retro-lomo-artigen Effekten. Letztere sind dieser Tage sehr populär: Wir kennen sie beispielsweise aus der Hipstamatic-App, hinter der die selben Entwickler stehen wie hinter Swankolab. Die App “gießt“ die Chemikalien in die Wanne und wenn man das Licht herunter dreht, beginnt das Bild, sich zu entwickeln. Weitere “App-Chemikalien“ für noch abgedrehtere Effekte gibt es für zusätzliche 2 US-Dollar. [Kat Hannaford/Elisabeth Karsten]

[Via iTunes, Wired]

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  1. wers braucht wird seelig xD ich warte immer noch auf die apple quitscheente und tausende iphones und ipod touches mit wasserschäden xD

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