Sterbender Kameramann hinterlässt bewegende Bilder aus Bangkok

Der  Kameramann Hiro Muramoto starb vergangenen Samstag an den Folgen einer Schussverletzung. Diese hatte er sich zugezogen, als er im Auftrag von Reuters die Proteste in Bangkok filmte. Er hinterlässt  sieben Minuten Videomaterial, das von Demonstranten gesichert und ausschnittweise online veröffentlicht wurde.

Reuters hat nicht das gesamte Material veröffentlicht, doch schon die Ausschnitte beeindrucken. Wann immer wir solche Bilder sehen neigen wir dazu, zu vergessen, dass es mutige Kameramänner und -frauen gibt, die für ihre Berichte Kopf und Kragen riskieren. Unser Respekt gilt Hiro Muramoto, unser Mitgefühl seiner Familie, seinen Freunden und Kollegen. [Mark Wilson / Tim Kaufmann]

[Via Reuters, @SteveHandy]

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