Cannondale OnBike – die Kunst der Asymmetrie

Die einfache Asymmetrie der limitierten Ausgabe des Cannondale OnBike ist nicht das einzige, was es so faszinierend macht. Man kann keine Kette oder sonst (viele) externe Drähte sehen und der Rahmen selbst - ist er eckig?

Das OnBike von Cannondale setzt die Frontgabel nicht nur auf eine Seite (ein Trick den Offroad-Räder seit einer Weile angewandt haben), auch seine Qualität beeindruckt. Die Gangschaltung ist aus Balancegründen auf der anderen Seite, Teil des Rahmens und hält das ganze Hinterrad alleine.

Von oben betrachtet sieht das Fahrrad aus wie eine lange, diagonale Linie aus einem einzigen Stück Metall gefertigt.

Die Kabel sind in dem eckigen Aluminiumrahmen versteckt. Und die SRAM i-MOTION 9-Gang Hub Gangschaltung und Ketten sind sicher in der wartungsfreien (wirklich?!) Box untergebracht. Man kann sich an den Scheibenbremsen, den Octopus Pedalen und den Schwalbe Kojak Bad Boy Reifen freuen – und ich bin ehrlich gesagt erleichtert, dass es nur in schwarz produziert wird.

Angehende Fahrer dieses Bikes lassen dafür an der Kasse 6.150 US-Dollar liegen – wenn es ihnen denn überhaupt gelingt, eines der nur 250 Exemplare dieser Serie zu ergattern. [Mark Wilson/Elisabeth Karsten]

[Via Cannondale, Uncrate, The Awesomer, CrunchGear]

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  1. Wow, dass Cannondale das Teil nochmal fertig bekommt, hätte ich nicht gedacht. Die ersten Berichte dazu gab es in der Bike Anfang/Mitte der 90er Jahre.

  2. 6.150 US-Dollar für nen Rad mit der schrottigen iMotion?
    Mit ner Rohloff oder wenigstens ner Alfine (8- oder 11-Gang) OK aber so….
    …wer so blöd ist und das kauft hats auch nicht anders verdient.

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