Zum Anbeißen: Das Schoko-iPad

Na seid ihr neidisch, weil die Amerikaner ihre 3G iPads schon am Freitag kriegen und die Wi-Fi-Modelle dort schon lange auf dem Markt sind. Keine Angst, wir Europäer sind ihnen immer noch überlegen.

Schließlich gibt es die besten Pralinen in Frankreich. Dort, wo Baguettebäume an den Ufern der Schokoladen-Flüsse wachsen und die Sonne immer scheint. Dieses wundersame Land ist die Heimat des Schokoladen-iPads. Es ist wie das amerikanische Pendant. Der einzige Unterschied ist, dass man die Apps einfach verspeisen kann, wenn man mit ihnen unzufrieden ist.

Das Süßzeug entsteht in Handarbeit und kostet pro Schachtel knapp 47 Dollar. Die Pralinen sind in den Geschmacksrichtungen Karamell, Kakao-Bohnen, Kaffe, Haselnuss und so weiter erhältlich. Ah und werft auch einen Blick auf die farblich angepasste Mothers Edition. Perfekt zum Muttertag. [Maxim Roubintchik]

[via Etsy, 7Gadgets, OhGizmo, Geeky-Gadgets]

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  1. gngngn. 47 dollar für ein paar lausige pralinen, nur weil die aussehen wie ein produkt aus dem hause apple? ja, der preis passt. ist eigentlich noch zu niedrig. und himmel nein, ich bin null neidisch auf irgendwelche amerikaner, die schon am freitag ihr ipad mit eingeschränkter funktionalität (der herr = steve jobs will es so) ausgeliefert bekommen. diese erfindung ist für mich ungefähr genauso wichtig wie ein japanisches blingblingklo.

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