IBM CityOne: SimCity für die Wirklichkeit

Während SimCity damals Legionen von Gamern spielerisch ans Thema Stadtplanung geführt hat, hebt IBMs anstehendes „CityOne“ diese Form der Bildung aufs nächste Level. Mit Echtzeit-Wasser-Management, Mikrokrediten und intelligenten Stromnetzen - bleibt da überhaupt noch Platz für Spielspaß?

Morgen werden wir dazu mehr sagen können, denn IBM stellt das Spiel auf der IMPACT Conference vor. Das Spiel stellt den Spieler vor viele Probleme mit denen Städte heutzutage in der Realität zu kämpfen haben: Überbevölkerung, ineffiziente Energieinfrastruktur, stagnierendes Kleingewerbe und so weiter. Aufgabe ist es, Städte klug zu planen und somit das Heranwachsen einer florierenden Gesellschaft zu ermöglichen.

Die Idee hinter dem Spiel ist wahrscheinlich, die spielenden Massen nebenbei ein wenig zu unterrichten. Vielleicht stolpert ja jemand über Lösungen, die tatsächlich mal von Nutzen sein könnten. Auf der letzten TED-Konferenz hielt Jane McGonigal eine flammende Rede über Spiele und ihr Potenzial, Probleme der realen Welt zu lösen. Wahrscheinlich hat sie dabei an IBMs CityOne gedacht. [Kyle VanHemert / Forian Zettel] [Fast Company]

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  1. … damit IBM schön die Ideen Anderer einsammelt und sich damit bereichert. herrlich.

    andererseits wird somit ja ne breite Masse erreicht, für die das Ganze letztendlich tatsächlich dienlich sein könnte. dennoch ist hier definitiv in erster Linie von Profitgier die Rede.

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