Bananen zerplatzen durch scharfes Angucken

I.C.U begann als Projekt, das die Möglichkeiten der Gedankensteuerung erkunden sollte, sich dann aber den Gegebenheiten anpasste und auf Augensteuerung verlegte.

Die Voraussetzungen sind schlicht. Man setzt sich einen Eye-Tracker auf, ein Gerät, das die Blickrichtung der Augen verfolgt. Dieses wird kalibriert, in dem man nacheinander 12 definierte Punkte fixiert. Anschließend setzt das Gerät Veränderungen der Blick-Richtung auf ein kleines Fadenkreuz um, das sich über einen Bildschirm bewegt. Durch reines Angucken kann man dann verschiedene, auf dem Display eingeblendete Früchte zum Zerplatzen bringen. Ein Video davon gibt es auf unserer amerikanischen Website.

Wenn ein paar Studenten ein einfaches, durch Augen gesteuertes Spiel entwickeln können, was steht uns dann erst bevor, wenn sich die Spieleindustrie darauf stürzt? Auf das Herumhopsen für Project Natal und die Wii folgt dann scharfes Hingucken. Uns tun die Augen weh und wir werden wieder fett. Und natürlich müssen wir die Brille tragen. [Matt Buchanan / Tim Kaufmann]

[Via ITP]

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  1. hab letztes jahr auf der cebit so etwas gesehn,
    nur hat man da keine brille aufgesetzt, sondern man musste einfach 50-70 cm vom bildschirm entfernt stehen, und sensoren unter dem monitor haben die bewegung angezeigt

  2. Spiele werden nicht funktionieren so, das zeigt schon die wii, den mit der maus zielt man immer auf die mitte vom bild und läuft auch dieser nach damit kann man aber nur in dem fenster vom bildschirm zielen nach links oder recht gucken muss man steuer udn dazu dann auch noch das nach links und rechts drehen udn gehen zu den seinen, ist viel zu kompliziert mit de rmaus gehts viel leichter.

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