So haben sie also den Star-Wars-Vorspann gedreht…

Ich habe all die Jahre über vermutet, George Lucas und sein SFX-Team hätten irgendeine obskure und veraltete Compositing-Technik verwendet, um den berühmten Anfang von Star Wars zu erstellen. Die wirkliche Methode ist allerdings äußerst originell.

Als ich dieses Setup im Esquire abgedruckt sah, nahm ich zuerst an, sie hätten eine Vorrichtung gebaut, die die Schrifttafel langsam durch das Sichtfeld der Kamera zieht. Wenn man genauer hinsieht, wird allerdings klar, dass es die Kamera ist, die sich bewegt und langsam rückwärts über den glänzenden, 1,80m langen Druck fährt.

Für analoge Technik war das Resultat spektakulär. Nicht spektakulär genug allerdings, um all den digitalen Restaurationsmaßnahmen 40 Jahre später standhalten zu können. Hier wurde das Original durch eine computer-generierte Version ersetzt. [John Herrmann / Florian Zettel] [StarWars via SlashFilm]

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    1. „Jugendsünden mit digitaler Technik wieder gut machen“?! Ich glaube, ich habe andere Filme als Du gesehen. Was wurde denn da bitte „wieder gut gemacht“? Die „verbesserten“ Versionen der Star Wars Filme strotzen jetzt vor lauter CGI-Gewusel, das den Filmen genau NULL Mehrwert gibt, aber einen ständigen Bruch zu den Originalsequenzen erzeugt.

      Ich werd einfach zu alt für so ne Scheiße.

  1. ABer wenn der „alte“ Vorspann bei der Special Edition durch einen neuen Vorspann ersetzt wurde, warum steht auf dem Foto „Episode V“, wenn es doch zu der Zeit, als aus der alten Episode II Episode V wurde, schon mit Computern gemacht wurde?

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