Frau verklagt Google wegen Route, auf der sie einen Unfall erlitt

Ich vertraue Google ja bei einer Vielzahl von Dingen, aber im Zweifel vertraue ich meinem gesunden Verstand dann doch noch ein wenig mehr. Anders Lauren Rosenberg, die auf einer Autobahn spazieren ging und von einem Fahrzeug erfasst wurde.

Rosenberg hatte Ihre Route mit Googles Hilfe auf ihrem Blackberry geplant. Dort entging ihr der Hinweis, den Desktop-PCs anzeigen: „Routen für Fussgänger stecken noch in der Beta-Phase. Seien Sie vorsichtig – Ihnen könnten Bürgersteige und Fusswege entgehen“.

Der Deer Valley Drive, auch bekannt als Utah State Route 224, ist eine dieser Strecken. Hier wurde Rosenberg von einem Auto erfasst, als sie Googles Route abwanderte. Nun hat sie Google auf 100.000 US-Dollar verklagt. Vermutlich hält sie das für eine angesichts von Googles Börsenwert angemessene Summe. [Kyle VanHemert / Tim Kaufmann]

[Via Fortune]

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  1. naja wenn jeder jeden verklagt ist doch alles wieder in ordnung, dann ist das geld doch wieder bei den besitzern? sowas sollte auch mal in deutschland gehen…

  2. Ich glaube nicht, dass die so doof ist!
    Die hat nur gemerkt, dass Google da noch schwächen hat – ist die Route abgelaufen und hat sich dabei von einem Auto (gehört sicherlich einem Kollege) berühren lassen (wahrscheinlich nur leicht).
    Jetzt klagt sie und hat dabei sogar recht gute Chancen – ist doch intelligent oder etwa nicht?! ;)

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