Microsoft: Keine Pornos im Windows Phone 7 Marketplace

Es gibt so einiges in Windows Phone 7, auf das wir uns freuen. Pornografie oder etwas, das auch nur entfernt daran erinnert, wird nicht dazugehören. In einem vorauseilenden Schlag gegen In-App-Nacktheit verlangen Microsofts Zulassungsbedingungen für den Marketplace 100% saubere Apps.

Konkret beschreibt Microsofts Anti-Schmuddel-Paragraph das dann so: „Bilder, die sexuell suggestiv oder provozierend sind, Inhalte, die in die Kategorie ‘Pornografie‘ fallen oder die ein vernünftiger Erwachsener als nur für Erwachsene geeignete oder zumindest grenzwertige Inhalte ansehen würde.“

Microsoft scheint aus Apples Fehlern gelernt zu haben. Statt den Zorn der Nutzer durch scheinbar willkürlich und nachträglich verschärfte Zulassungsbedingungen auf sich zu ziehen, gibt man die „Kein nacktes Fleisch“-Regel schon im Vorfeld bekannt.

Auch bei der Gestaltung der sonstigen Bedingungen scheint Redmond in Cupertino gespickt zu haben. Entwickler werden die gleichen 99 US-Dollar Mitgliedsgebühr pro Jahr zahlen und dürfen dafür unbegrenzt viele kostenpflichtige und bis zu fünf kostenlose Apps einstellen. Weitere Gratis-Apps kosten jeweils 20 US-Dollar. Außerdem erhalten Entwickler ebenfalls 70 Prozent des App-Umsatzes – 30 Prozent streicht Microsoft ein. [Brian Barrett / Tim Kaufmann]

[Via Ars Technica, Fleshbot]

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  1. Das mit den porno-apps mag vielleicht gut sein aber die horrendenen entwickler gebühren?

    wenn die so weiter machen werden sie noch von Bada überholt :)

  2. Kann mir einer erklären wodrin die Vertriebslogik besteht, beliebig viele kostenpflichtige, aber nur eine bestimmte Anzahl kostenloser Apps per Festpreis vertreiben zu dürfen?

    Verstehe ich irgendwie nicht.

  3. Hmm lasst uns weniger als Apple anbieten aber für Geld? Also ich bin kein Applejünger, in meinem PC steckt Windows 7, aber das ist doch Müll

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