Test: Wissenstraining Allgemeinbildung – Trainieren für Jauch

Auf einer langen Zugfahrt kann man prima sich mit einem Quiz wie Wissenstraining Allgemeinbildung beschäftigen. Wir haben mit Version 1.1 für 3,99 Euro herausgefunden, wo unsere Bildungslücken liegen.

Wer auf „Wer wird Millionär“ oder „Buzz“ steht, sollte sich mal Wissenstraining Allgemeinbildung fürs iPhone ansehen. Die App geht einen ähnlichen Weg. Aus mehreren Wissensgebieten gibt es zusammen 3000 Fragen mit jeweils vier Antwortmöglichkeiten. Wie viele Punkte man bekommt, hängt nicht nur von der richtigen Antwort ab, sondern auch von der Schnelligkeit – also bloß nicht verunsichern lassen!

Das Game passt sich dabei laufend der Leistung des Spielers an und präsentiert weniger schwierige Fragen, sobald dieser auf einem Gebiet einen Durchhänger hat. Dann stellen sich auch wieder Erfolgserlebnisse ein. Dabei bewegen sich die Fragen immer auf einem hohen Niveau und fragen nicht nur MTV- und Bild-Zeitungs-Wissen ab. Drei Spieler können Profile anlegen, aber nicht gleichzeitig gegeneinander antreten.

Nach jeweils zehn Fragen gibt’s eine Zwischenübersicht. Nettes Gimmick: Die eigenen Statistiken kann man sich im Ländervergleich anzeigen lassen. Da schau her, ich bin schlauer als Bayern. Fragen, die man nicht beantworten konnte oder falsch getippt hat, kann man später nochmal gezielt aufrufen und noch was dabei lernen.

Bildergalerie

Fazit
Im Gegensatz zu anderen iPhone-Spielen hält Wissenstraining Allgemeinbildung recht lange bei Laune und fordert den Spieler je nach seinen Fähigkeiten heraus. Die App ist aber nicht nur ein Spiel, sondern hilft mit Zusatzfunktionen gezielt dabei, Wissenslücken zu schließen. [Jacqueline Pohl] [Im App-Store kaufen]

3000 Fragen aus 10 Bereichen

nettes Apple-Quiz

Statistiken

drei Profile speicherbar, aber keine Spiele zu dritt möglich

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  1. Schnaaaaaaaaaaaaarch… weckt mich, wenn es was interessantes gibt – ich vermute allerdings, dass ich dann in einen Dauerschlaf fallen müsste :(
    Außer, es werden endlich mal die Moderatoren ausgewechselt und gizmodo.de kehrt zu den Wurzeln zurück!

  2. Mein Onkel sagte mal zu meiner Tante und zu mir: „Ihr esst doch nur, damit ihr nachher eine rauchen könnt.“
    So ist das mit den meisten Kommentatoren hier auch: Ihr lest das nur, damit ihr hinterher motzen könnt. Euer Leben muss wirklich erbärmlich öde sein. Nicht, dass ich Mitleid hätte. Und nein, ich habe kein iPhone.

    (von meinem iPod Touch gesendet)

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