4.400 Volt-Käufer bekommen eine Gratis-Ladestation

In Kürze kommt der Volt auf den Markt, Chevrolets Hybrid-Auto, das technisch identisch mit dem hierzulande für 2011 erwarteten Opel Ampera ist. Damit er zum Erfolg wird muss das Aufladen der Akkus bequem möglich sein. Deshalb spendiert Chevrolet 4.400 Käufern eine kostenlose Ladestation.

Natürlich kann man den Chevrolet einfach mit der nächsten Steckdose verbinden. Aber durch das Bonusprogramm kommen Volt-Fahrer in den Genuss einer 240-Volt-Ladestation und der notwendigen Elektroarbeiten, ein Gegenwert von rund 2.000 US-Dollar.

Auf den zweiten Blick steckt dann aber noch ein bisschen mehr hinter der Gratis-Zugabe. Chevrolet kooperiert nämlich mit dem amerikanischen Energieministerium, das auf diese Weise für die saubere Energiequelle wirbt und durch Monitoring der Ladestationen belastbares Zahlenmaterial aus der Praxis erhält. [Brian Barrett / Tim Kaufmann]

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  1. Na Endlich gehts vorwärts mit den elektorwaken … jetz muss nur noch dieser Hybrid mist abgeschafft werden und komplett auf elektro umgestellt und dann gibts auch endlich nen Neuwagen für mich ^^
    Schade nur das die Strompreise ohne neue A-Werke auf nen ähnlichen Preis steigen werden wie der Sprit im Moment

    1. Naja Hybrit ist in diesem fall eher anders zu deuten.
      Der Volt( wie auch der Ampera) haben einen Benziner nur um die Akkus während der Fahrt zu laden, das heisst er kann immer auf optimaler Drehzahl laufen und spart damit eine Menge Sprit ( man fährt also nicht mit dem Benzinmotor) .

      Das ganze passiert auch erst nachdem der Akku leergefahren ist. Dieser Reich für zirka 60 Km , was im normalen Stadtbetrieb eigendlich vollkommen ausreicht. Der Benziner ist also nur die Notversorgung.

      Das mit dem Strompreis stimmt allerdings allerdings liegt eine Akkufüllung beim Volt bei ungefähr 12ct

      das ist schon noch erheblich günstiger als normal tanken wo die 60 KM bei einem Verbrauch von 5 L/100km ca 4.14€ kosten

      Also ich bin schwer mit dem Ampera am liebäugeln. In der Grossstadt eine echt alternative.

      LG
      Naichhalt

      1. Ok…. mal wieder der Typische Fehler: Nicht wirklich nachgelesen sonder nur die Titelmeldung von Gizmondo ^^

        Dann ist ja gut … nur sind 60km nochn bissl arg wenig auch wenn der Motor einspringen kann … um zur Arbeit und zurück zu kommen brauchte ich 100 … und dann auch lieber 150 weil die Leistung mit der Zeit ja nach lässt ^^

    1. Die Entwicklung bleibt ja auch nicht stehen …
      Es gibt schon Akkus, bei denen die Lithium Komponente ersetzt wurde … nur halten die hohe Temperaturen noch nicht aus … alles eine Frage der Zeit bzw. der Investition in die Entwicklung

    2. vor kurzem wurde öffentlich bekannt, dass in afghanistan viel größere mengen an lithium enthalten sind, als bisher angenommen. und bis es aufgebraucht wurde, wirst du dir eh kein benzin mehr leisten können…

  2. Lithium hin oder her, dem elektrische Antrieb am Anfang mit Rangeextender gehört die Zukunft! Da hilft alles haulen und jammern nicht. Eine Frage der Zeit, wie jeder Fortschritt und an die Reichsbedenkenträger wird man sich in ein paar Jahren nur noch müde lächelnd erinner, genauso, wie die konservativen Automobilhersteller, die es dann nicht mehr geben wird!

  3. Was für ein Schwachsinn ! ! ! Das soll doch nur dazu dienen, damit man der Autoindustrie noch einmal Steuergelder in den Hintern blasen kann. Wirtschaftlich gesehen ist das E-Auto von vorne herein „Geld aus dem Fenster geworfen“. Wie lange soll denn der Akkupack halten ?? 2 Jahre im Höchstfall, danach ist der PKW dann nur noch als Sondermüll anzusehen, da es sich sicherlich nicht jeder leisten kann alls 2 Jahre 7.000,- € für ein neues Akkupack zu berappen. Die einzigste Sinnvolle Alternative zum Benzin ist Wasserstoff ! Der verbrennt ohne CO² und kann zu 100% aus Ökostrom hergestellt werden ! Nämlich aus Wasser und zu dem Verbrennt der Wasserstoff auch wieder.

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