iPhone 4 und iPhone 3G: Display-Vergleich unter dem Mikroskop

Vergesst die kontroversen Diskussionen, die Apples Retina-Display seit Wochen umgeben.
Interessanter ist es, sich mal die Bemühungen der Leute der Penn State University anzusehen. Die hatten nämlich die Nase voll vom ewigen Gequatsche, haben sich die iPhone-Displays unter dem Mikroskop angesehen – und gleich mal die Pixel gezählt.

Die Doktoranden Ryan White und Bryan Gauntt fanden heraus, dass „die Pixel des iPhones 3G 13×40 Mikrometer messen, während die des iPhones 4 nur 6,5 x 20 Mikrometer messen“ – insgesamt ergibt sich also die vierfache Menge an Pixeln. Nicht überraschend, aber man kann sich bei Engadget ein paar Vergleichsbilder ansehen. [Rosa Golijan / Florian Zettel] [Engadget]

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  1. Ja und ?? Der technische Fortschritt geht voran, und Apple kauft bei einem Display Hersteller ein moderes Teilchen ein, wie übrigens die anderen Smartphone Anbieter auch.

    So, wo ist jetzt die große News ? Weils es Apple ist ? Weil die Pixel auch wirkllich so klein sind wie für die angegebene Auflösung benötigt ? Manchmal frage ich mich echt warum ich überhaupt die Seite besuch bzw auch noch Kommentare verfasse…

  2. Ich finde es schon erstaunlich, dass sie mal vorher gehen mit der Technologie und eine Neuerung auch als eine Neuerung präsentieren können. Sonst war es immer nur aufweichen von altem (frontkamera)

  3. Die frage ist eher, warum das deutsche gizmodo nichts über die probleme vom iphone schreibt, displays mit gelb verfräbungen signal geht in die knie wenn mans in der hand hält. USw.

    Ich mag appel udn habe nichts gegen apple news, den im internet gibts undbegrenzten platz also kann man auch soviel schreiben wie man mag, aber wenn man solche negativen sachen ausblendet gibt das einen komischen eindruck.

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