Photoshop-Wettbewerb: Dinge die wir leider nicht in der iPhone-Schlange gesehen haben

Die Schlange für das neue iPhone war letzte Woche ziemlich lang. Besonders spannend war sie jedoch nicht. Viel spannender wäre sie geworden, wenn wir einige von den Fotos in unserem dieswöchigen Photoshop-Wettbewerb tatsächlich in der Realität gesehen hätten. Aber nur manche. Bitte...

Ein Gag am Rande:

Ich war eben undercover mit einem Kollegen im münchner Apple-Store, um mal nach einem Gratis-Bumper wegen den Empfangsproblemen des iPhone 4 zu fragen. Aussage von den Apple-Store-Mitarbeitern war, dass nur einer von 20 iPhone-Käufern dieses Problem hat – soso. Ah und Gratis-Bumper gibt es natürlich auch nicht. [Maxim Roubintchik]

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  1. naja wenn du den letzen photoshop wettbewerb anschaust (Kinect spiele) dann verstehst den post vlt, denn da gabs glaub mind 3 Photos mit Foxxcon mitarbeitern

  2. Bild 9 ist wirklich das Allerletzte!!! So einen Dreck zu veröffentlichen… unglaublich! Warum baut jemand eine Photomontage zusammen bei der jemand einer Schwangeren mit voller Wucht gegen den Bauch tritt??? Ich glaube ich muss kotzen!
    Bei Bild 11 könnte man noch etwas Sozialkritik hineininterpretieren, möglicherweise…

    1. Naja Bild 11 ist eher sozialkritisch. Man hätte alternativ auch Foxconn-Mitarbeiter dort zeiten können. Bild 9 einfach Geschmacklos…

  3. Nachtrag: Der Admin lese bitte einmal folgenden Link http://de.wikipedia.org/wiki/Gewaltdarstellung ist zwar Wikipedia, ist aber einfach erklärt…
    „Nach § 131 StGB muss die Darstellung eine Gewaltverherrlichung oder Gewaltverharmlosung ausdrücken oder das Grausame oder Unmenschliche des Vorgangs in einer die Menschenwürde verletzenden Weise darstellen.“ Gewaltverharmlosung ist hier wohl der passende Begriff… „..herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, ankündigt, anpreist, einzuführen oder auszuführen unternimmt, um sie oder aus ihnen gewonnene Stücke im Sinne der Nummern 1 bis 3 zu verwenden oder einem anderen eine solche Verwendung zu ermöglichen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft…“

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