Test: Bejeweled 2 – Edelsteine abräumen

Bejeweled 2 ist die iPhone-Portierung des erfolgreichen PopCap-Games, bei dem es darum geht, Kombinationsmöglichkeiten zu erkennen, Juwelen abzuräumen und Punkte zu sammeln.

Bejeweled ist ein klassisches Match-3-Spiel. Bringt man drei Edelsteine gleicher Farbe durch Tauschen von zwei nebeneinander liegenden Feldern zusammen, verschwinden sie und neue Steine fallen von oben herunter. Gelingt es, vier oder fünf gleiche Steine in Reihe zu bringen, entstehen mächtige Steine, die Explosionen auslösen oder alle Steine einer Farbe zerstören.

Für mich ist es eines der besten iPhone-Spiele überhaupt. Bejeweled 2 macht schrecklich süchtig und wird nie langweilig, sofern man den Blick für Muster und Farben hat. Die iPhone-Variante kostet nur 2,39 und steht der PC- und Mac-Version in nichts nach.

Genau wie in der PC-Version gibt es den Classic-Modus, einen Action-Modus, in dem man gegen die Zeit anrennt und die Steine zügig abräumen muss und einen Endless-Modus, in dem neue Steine so nachrücken, dass die Kombinationsmöglichkeiten nie aufhören. Der Trick ist dann, mit geschickten Drehs wieder bis in die unteren Ebenen vorzudringen, um auch dort Steine abzuräumen und vielleicht an Explosiv-Steine heranzukommen – eine knifflige Angelegenheit, die aber genau den Reiz des Spiels ausmacht. Auf dem iPhone gibt es auch den Blitz-Modus: Hier gilt es, in der vorgegeben Zeit möglichst viele Punkte zu sammeln und sich mit Facebook-Freunden zu messen.

Bildergalerie

Fazit
Vorsicht, Suchgefahr! Bejeweled 2 ist das Spiel, das ihr auf der nächsten einsamen Bahnfahrt dabeihaben müsst. Es kann euch stundenlang faszinieren und lässt euch nicht mehr los, bis ihr Klunker vor euren Augen tanzen seht. Kauftipp! [Jacqueline Pohl] [Im App Store kaufen]

einfaches, faszinierendes Spielprinzip

hohe Langzeitmotivation

löst Glücksgefühle aus, wenn gewaltige Explosionen das Feld räumen

Facebook-Intergration: Trophäen verdienen und bei FB posten

Tags :
      1. Finde ich sehr gut, dass Ihr nur iPhone-Apps testet. Beim Blick über den Tellerrand ist nämlich schon mancher ums Leben gekommen.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising