Test: Paratroopers: Air Assault – Ballerorgie am Himmel

Bei Paratroopers: Air Assault bemannt der Spieler ein Geschütz und muss die heranschwebenden Fallschirmjäger abschießen, bevor sie den Boden erreichen und die Basis einnehmen.

Das Spiel ist ein wildes Geballer, bei dem es drauf ankommt, schnell und zielsicher den Himmel mit Blei zu durchpflügen. Denn Flieger und Helikopter werfen immer neue Wellen von Angreifern ab, die unsere Basis attackieren, sobald sie den Boden erreichen.

Paratroopers: Air Assault bietet ein paar interessante Extras, sonst wäre das Rumgeballer ganz schön öde. Das Geschütz und die Munition lassen sich beispielsweise upgraden, und die eigene Abwehr kann mit Medipacks wieder flott gemacht werden. Im Kampagnenmodus, in dem sich bei Erfolg weitere Basen freischalten lassen, springen ziemlich viele Feinde ab. Da hilft nur draufhalten, und wenn alle Stricke reißen wird ein Luftangriff herbeigerufen, der auch die am Boden befindlichen Soldaten erwischt. Übrigens kann man auch den Fallschirm anvisieren, dann klappt er zusammen und der arme Kerl schmiert ab.

Die Grafik schaut richtig knuffig aus. Nett ist auch die Soundkulisse: die Flugzeuge und Hubschrauber brummen und rattern, während die Fallschirmjäger ihren Abschluss mit einem „Au!“ quittieren.

Paratroopers gibt es als normale und als HD-Version für 1,59 oder 2,99 Euro, die jeweils für iPhone und iPad taugen, und als eingeschränkt spielbare Free-Version.

Bildergalerie

Fazit
Sound und Grafik top, doch wie schaut’s mit dem Langzeitspaß aus? Die Upgrades und sozialen Netzwerk-Features sind ein guter Anfang. Mit der Zeit wird Paratroopers trotzdem etwas eintönig. Der letzte Kick fehlt mir noch. [Jacqueline Pohl] [Im App Store kaufen]

nette Grafik und Soundeffekte

Kampagnenmodus oder Skirmish

Trophäen und Highscores via OpenFeint

Spielprinzip taugt nicht für lange Sitzungen

Tags :

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising