Mann findet mittels Metalldetektor römische Münzen im Wert von einer Million Dollar

Wenn ich bedenke, wie überrascht und schockiert ich von dieser Nachricht war, kann ich mir nur entfernt vorstellen, wie sich Dave Crisp, ein englischer Krankenhauskoch, gefühlt haben muss, als er mit seinem Metalldetektoren auf einen bis dato unentdeckten Topf mit 52000 römischen Münzen stieß.

Crisp war mit seinem Detektoren auf einem Feld irgendwo in Südwest-England unterwegs als er die Entdeckung machte und plötzlich tausende von Silber- und Bronzemünzen von 253 bis 293 n. Chr. in der Hand hatte. Über 700 der Talerchen trugen außerdem das Gesicht von Marcus Aurelius Carausius – dem römischen General, der England regierte und der erste war, der in dieser Region Münze herstellte.

Crisp, ein selbsternannter „Metalldetektorist“, erklärte, er müsse den Fund mit dem Farmer teilen, auf dessen Land er die Münzen gefunden habe. Ich denke, die Aussicht auf einen 500.000-Dollar-Zahltag wird dennoch Nachahmer inspirieren. [Kyle VanHemert / Florian ][CNN]

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    1. In Deutschland gibts dafür keine einheitliche Regelung. Manche Länder haben Gesetze, sog. Schatzregale, die das Suchen und Raubgraben verbieten oder strenge Auflagen machen, andere Länder haben solche Gesetze nicht.

  1. in d bist du nicht der „arsch“, solange sich der eigentümer nicht findet oder meldet … dann geht der fund an den finder (nach entsprechender zeit) und bei geld gibt es keinen eigentümer, nur einen besitzer (sprich der, der es in den händen hält :)

    also brauch auch niemand nach dem eigentümer eines 500euro scheins suchen… wenn es nicht offensichtlich jemandem gerade hingefallen oder aus der hand gefallen ist. ;)

    1. Im Falle archäologischer Funde ist der „Besitzer“ laut den meisten Schatzregalen aber der Besitzer des Grund und Bodens, in dem sich das gefundene befand oder die Landesregierung. Beide ausfindig zu machen, dürfte in den meisten Fällen kein Problem sein.

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