Der zwölfte russische Spion arbeitete für Microsoft

Die Wirkung einer Femme Fatale, wie sie die in den USA festgenommene und dann abgeschobene Anna Chapman versprüht, geht ihm ab. Doch dafür kann Alexey Karetnikov, der ebenfalls unfrewillig früh nach Russland flog, mit einem anderen Pfund wuchern. Er arbeitete nämlich für Microsoft. Für mich erklärt das eine ganze Menge, vor allem Vista.

Gut, lassen wir die Kirche im Dorf. Karetnikov arbeitete neun Monate lang für Microsoft und zwar als Software-Tester. Das heißt, dass er an Arbeiten am Code nicht beteiligt war. Laut seiner Facebook-Seite war er außerdem für eine rumänische Software-Firma namens Neobit tätig. Microsoft hat zwischenzeitlich bestätigt, dass es sich um ein und dieselbe Person handelte.

Karetnikov wurde vergangene Woche festgenommen, aber nicht angeklagt. Offensichtlich arbeitete er noch daran, sich eine Identität aufzubauen. Man geht davon aus, dass seine Festnahme die letzte in einer ganzen Serie von Festnahmen ist, die einen schweren Schlag für die amerikanisch-russischen Beziehungen bedeutet. [Brian Barrett / Tim Kaufmann]

[Via Washington Post]

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  1. Klar, die Russen haben einen Spion auf Microsoft gehetzt, weil sie vermuteten, dass in Russland absichtich eine fehlerhafte Version verkauft wird die andauernt abstürzt. Und das nur um die Russen beim Entwickeln neuer Technologie zu hindern.

  2. Russland hat nich nur eine fehlerhafte Version bekommen die dauernt abstürzt. Die rusische Version enthält außerdem zwei Trojaner. Der eine übermittelt sämtliche Daten die sich auf dem PC befinden an die NSA und der andere der hats richtig in sich. Im moment macht er noch nicht, außer sich auf jedem möglcihen Gerät in Russland zu verbreiten, aber 2012 aktiviert er sich und legt die Gesamte Elektrinonik in Russland lahm inklusive dem kompletten Verteidigungsanlagen.
    Anschließend ruft Obama an und schreit laut: April, April!

    achja nen dritten Trojaner gibts auch noch der sämtliche selbstgedrehten Amateur-Pornos automatisch ins Netz stellt.

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