Test: BußgeldMobil – Auskunft für Verkehrssünder

Die Gratis-App weiß, wie teuer es wird, wenn ihr mit dem Auto zu schnell, zu blau oder zu nah am Vordermann fahrt.

Viele Fahrer wissen ganz genau, wie schnell sie waren, wenn es blitzt. Doch was kostet der Spaß? Ist der Führerschein weg? Wieviele Punkte gibt es in Flensburg? BußgeldMobil ist die App, die die Antwort auf diese Fragen kennt. Und zwar nicht nur für Raser, sondern auch für zu dichtes Auffahren und Fahren unter Alkoholeinfluss.

Die Bedienung ist kinderleicht gelöst. Es gibt drei Menüpunkte für die drei Kategorien und dazu Schieberegler, an denen man zum Beispiel einstellt, welche Geschwindigkeitsbegrenzung es auf der Strecke gab, wie schnell man war und ob man vorher schon erwischt wurde. Die App rechnet auch besondere Regelungen in Ortschaften und für Fahranfänger sowie auffälliges Fahrverhalten, Gefährdung oder einen Unfall mit ein.

Das Interessante ist, dass man auch an den Anzeigen unten drehen darf, um zu erfahren, wie schnell man für sein Geld fahren kann oder wie irre hoch das Tempo sein muss, um drei Monate Fahrverbot zu bekommen. Das verleitet hoffentlich nicht dazu, sich ein Budget zu setzen und dann drauflos zu rasen.

Bildergalerie

Fazit
Mit seiner einfachen Bedienung und der schnellen Übersicht über die zu erwartenden Strafen ist BußgeldMobil eine gute Informationsquelle für Autofahrer, die geblitzt wurden oder beim Drängeln oder auf einer Alkoholfahrt erwischt wurden. Aber Vorsicht, verleitet zum Ausreizen der Überschreitungen! [Jacqueline Pohl] [Im App Store laden]

errechnet Bußgeld für Tempo-, Abstands- und Alkohol-Sünder

kinderleichte Bedienung

mehrere Variablen einstellbar

Zusatzinfos werden klein eingeblendet

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  1. Hmm komisch wundert mich, dass es hier noch keine Kommentare dazu gibt wie Scheiße Apple doch ist und das Gizmodo nur über Apple berichtet.

    Ich finds an und für sich praktisch.

  2. scheiss Aplle ey. Gizmodo soll mehr über android berichten. Immer diese Iphone Apps. Verbuggte Scheissding. Nur weil alle sich von der ganzen Werbung bequatschen lassen. Einfach arm sowas.

  3. Jetzt liege ich lachend am Boden. Wenn das nen Android App wäre, würdet ihr Freaks doch den Bericht feiern und Gizmodo auch.

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