Microsoft glänzt mit exzellenten Quartalszahlen

Microsoft hat im vergangenen Quartal prächtig verdient - vor allem weil Gott und die Welt nach Windows 7 lechzt. Satte 175 Millionen Lizenzen des jüngsten Windows hat Microsoft bishlang verkauft.

Konkret hat Microsoft im zweiten Quartal 2010 einen Nettoumsatz von 16,04 Milliarden US-Dollar verzeichnet – 22 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Nettogewinn liegt bei 4,52 Milliarden Dollar und damit fast fünfzig Prozent über dem des zweiten Quartals 2009.

Die einzige Sparte, bei der es Microsoft gelang, Geld zu verlieren, waren die Online-Dienste, was man auch einfach mit „Bing“ übersetzen kann. Aber das ist kein Grund zur Besorgnis, denn auch Bing hat in den letzten dreizehn Monaten kontinuierlich zugelegt. [Brian Barrett / Tim Kaufmann]

[ITespresso.de]

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  1. Ach Unsinn, neulich habt Ihr doch noch darüber berichtet, dass Microsoft dank Ballmer die Geldverbrennungsmaschine schlechthin sei… Und nun machen die Gewinn? Windows verkauft sich gut? Nirgends Verluste, ausser bei Bing? Hat sich Microsoft etwa nicht an Eure Analyse gehalten? Sowas!

    Trotzdem! Das ist das Ende von Apple Microsoft!

  2. Das ist eigentlich ein Gemälde von Goya – irgendein alter römischer oder griechischer Gott, der seine Kinder auffrisst. Irgendjemand hat ihm wohl mit Photoshop das Gesicht von Steve Ballmer verpasst.

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