Spritzen sind nicht goldig, auch nicht mit Mäusen

Syrinx ist eine Spritze, die insbesondere Kindern die Angst vor der Infusion bzw. der Abnahme von Blut nehmen soll.

Nachdem der Arzt mit der Spritze fertig ist kann er die Kunststoffmaus abnehmen und dem kleinen Patient als Spielzeug mit nach Hause geben. Ehrlich gesagt – da können die kleinen Mäuse noch so süß bzw. cool aussehen – eine Spritze ist eine Spritze und wird mir immer unter die Haut gehen, sogar wenn ich nur dabei zusehe. Das wird auch nicht dadurch besser, dass mich die Plastikmaus zuhause daran erinnert, wie mir der böse Onkel im weißen Kittel ein Glas meines Blutes abgezapft hat. [Jesus Diaz / Tim Kaufmann]

[Via Yanko Design]

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  1. Wie soll das helfen? Ich vermute, das Kind bekommt eher Angst vor Mäusen, weil es konditioniert bekommt, dass die stechen würden.

    Mir selbst käme es vor, als wenn die Maus parasitär an meinem Arm saugt. Nicht die beste Werbung für ein Tier, das auf fast jedem deutschen Dachboden zu finden ist…

  2. Also ich könnte mir schon vorstellen, das soetwas bei einigen jüngeren Kindern durchaus funktioniert – nur halte ich die ersten beiden Tierchen (von Links) für völlig ungeeignet. Einzig und alleine die recht putzig dreinschauende Maus weckt bei mir soetwas wie einen Sympathie-Wert.

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