Test: DbMeter Pro – Lärm messen

DbMeter Pro misst die Lautstärke und hilft herauszufinden, wie groß der Lärm im Vergleich zu üblichen Normen ist.

Wer wissen will, wie laut die eigene Musik oder der Fernseher sein darf, oder ob der Nachbar den Bogen überspannt, legt sich einen Lautstärkemesser wie DbMeter Pro zu. Die App für 2,39 Euro zeigt in Echtzeit mit einer Nadel auf einer Skala den Lärmpegel in Dezibel an. Außerdem lässt sich der Höchstwert und der Mittelwert der aktuellen Messung ablesen. Wer einen Beweis braucht, dass es zu laut ist, kann auch eine Aufzeichnung der Werte starten und sich als CSV-Datei per E-Mail senden.

Eine grafische Auswertung der Aufzeichnung lässt sich auch sofort anzeigen – leider verzichtet der Entwickler auf einen Zurück-Button, aber ein Dreh bringt uns schließlich zurück zur App.

Eine gute Idee ist die Referenz, die beim Einordnen der gemessenen Werte hilft. Die gelisteten Beispiele wie ein ruhiges Schlafzimmer, ein Büro, eine verkehrsreiche Straße oder ein Presslufthammer sind keineswegs statisch: Ein Pfeil zeigt die aktuell gemessene Lautstärke direkt auf der Referenzskala an.

Die Ergebnisse der Messung hängen allerdings stark von der Hardware ab. Das iPhone 3GS und 3G haben unterschiedlich empfindliche Mikrofone, worauf der Anbieter von DbMeter Pro auch explizit hinweist. Die Software wendet deshalb unterschiedliche Korrekturmechanismen an. Das iPhone sollte man zum Messen kopfüber halten, damit das Mikro nach oben zeigt und ungehindert lauschen kann.

Fazit
DbMeter Pro ist ein nützliches Helferlein, um Lärm zu messen und vor allem auch in Relation zu setzen. Damit die Ergebnisse nicht durch Hardware-Einschränkungen verwässert werden, gleicht die Software Unterschiede der iPhone-Modelle aus. [Jacqueline Pohl] [Im App Store kaufen]

sehr einfache Bedienung

Spitzenwerte und Durchschnitts-Pegel

Echtzeit-Ergebnisse in Vergleichs-Skala

Möglichkeit zur individuellen Kalibrierung

App versucht, unterschiedliche Mikro-Typen auszugleichen

Bildergalerie

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  1. von einem „test“ einer solchen anwendung hätte ich eigentlich erhofft, daß ein vergleich mit einem „echten“ schallpegelmesser vorgenommen wird – schön, daß das ding verschiedene mikros ausgleicht, aber ob es auch wirklich sauber mißt – wer weiß?…

  2. und noch ne IPhone App…
    Ich stimme meinem Vorredner zu, dass ohne einen Vergleich dieser Artikel recht wenig Information enthält.
    Haben bei Gizmodo eigentlich alle Iphones, oder was ist das der Grund dass man praktisch nie was über Android findet?

  3. und nächste woche kommt die APP Flashlight, wieder was gaaaaanz neues das es zuvor net gab, die Test Kriterien sind

    Bedienung
    Lumen
    Und der Test gegen eine echte Taschenlampe

    Bitte hört auf sachen zu testen die es schon sehr lange gibt

    1. Ja, Mr. oder Mrs. Klugscheisser…

      ich habe ein iPhone seit wenigen Monaten und ICH wußte nicht, dass es diese App gibt. Also mal ganz locker bleiben und nicht nur egoistischerweise an sich und die eigenen Bedürfnisse denken. Man ist nicht gezwungen, hier oder woanders, jeden Bericht zu lesen. Dafür gibt es die Überschrift und nen Teaser – und wenn es einem nicht zusagt, dann scrollt man einfach weiter. Mich interessieren z.B. die ganzen Spiele nicht die Bohne, aber ich würde nie auf die Idee kommen, mich darüber zu beschweren, weil es genug andere gibt, die das sehr wohl interessiert.

      Dieser Blog ist frei zugänglich und somit kostenlos und anstatt den Machern dankbar zu sein, können viele nur pöbeln oder versuchen durch solche Kommentare sich wichtig zu machen, so nach dem Motto: „Ätsch, das wußte ich schon vorher, warum berichtet ihr darüber?“

      Im Fernsehen oder in den Medien allgemein werden immer wieder Themen aufgegriffen, die es schon mal gab. Sie werden wiederholt oder aufgefrischt, denn es kann nicht jeder alles beim ersten mal mitbekommen haben.

      Du solltest echt mal Deine Einstellung überdenken, denn Du bist NICHT alleine auf dieser Welt.

      1. Weise gesprochen, junger Padawan!
        Nur wird sich niemand von den Blök-Backen daran halten, da das Absondern völlig überflüssiger Kommentare offensichtlich Hauptmotivation zum Aufsuchen dieses Blogs ist (jetzt kommt natürlich die gebetsmühlenartige Replik von irgendwelchen Peters und LordKotzes, von wegen „selber überflüssiger Kommentar“, „Apple-Liebchen“ etc. pp.).
        Dooferweise lese ich tatsächlich hin und wieder Kommentare, in der Hoffnung auf so etwas wie eine Diskussionskultur zu stoßen.

  4. Ich will nur noch App-Tests. Bitte richtig schön dilettantisch wie die getesteten Apps. Und testet bitte nur noch Apps, die mindestens Jahre alt sind!

    1. Und ich will nur noch Pseudo-Kommentare. Bitte richtig schön dilettantisch wie die Vorkommentare. Und schreib bitte nur noch Kommentare wie die, die man in diesem Blog ständig lesen muss!

  5. 100%-ige Abfall-News!
    Wie meine Vorredner schon sagten, dieser Test ist absoulter Nonsens … kein Vergleich mit einem guten bis sehr guten Messgerät und somit keine Richtwerte!

    Hier zeigt sich mal wieder wie sehr Gizmodo unter der Fuchtel von Apple steht -.-‚

    1. Ständig überlege ich an was Leute wie der lustige Blubberbube leiden. Es ist Apple-Paranoia! Die Angst, dass der übermächtige Steve Jobs die Weltherrschaft übernehmen will und alle zu willenlosen Apfelsklaven macht. Gizmodo ist ja schon fest in seiner Hand.

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