Oregon Scientific mit 1080p-Helmkamera

Oregon Scientific macht mit einer neuen Outdoor-Kamera auf sich aufmerksam. Die ATC9k zeichnet Videos mit 1080p@60fps auf, bietet einen Beschleunigungssensor und ist bis zu einer Tiefe von 18 Metern wasserdicht.

Außerdem verfügt die ATC9k über ein LCD, ein paar visuelle Effekte und macht Fotos mit 5 Megapixeln. Sie lässt sich am Helm befestigen und bietet ein mit 130 Grad leicht weitwinkliges Sehfeld. Mit 299 US-Dollar ist die Kamera eher günstig bepreist, könnte aber für meinen Geschmack noch etwas weitwinkliger sein und ein paar zusätzliche Befestigungsmöglichkeiten bieten. [Gizmodo USA / Tim Kaufmann]

[Via Oregon Scientific, Crunchgear]

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  1. Vielleicht wird das ja demnächst als iHelmkamera verkauft. Aber Vorsicht, bitte nur rechts an den Helm klemmen. Auf der linken seite macht die Kamera nur VGA videos.

  2. Tolles Ding! Klasse! Als passionierter Motorradfahrer (Suzuki GSX-R 750) ,der sich glücklichschätzen darf das der Nürburgring genau eine halbe Stunde Autofahrt weit weg ist, freue ich mir gerade richtig einen ab!
    Ich bin schon eine ganze Weile auf der Suche nach einer hochauflösenden Helmkamera. Aber sie muss ja nicht nur am Helm festgemacht werden sondern vielleicht auch am HEck wo mein Kollege so gerne dranklebt XD
    Schade nur das dieser Eintrag wieder einmal von Personen runtergebuttert wird die auf Grund Ihrer Minderwertigkeitsgefühle sich im Internet unbedingt aufplustern müßen, das ja auch Ohne jegliche Konsequenz endet aufgrund der Anonymität die das Internet bietet. Aber diese Personen gibt es ja nunmal die schon Tausendmal und mehr „rumgeblubbert“ haben das Sie diesen Blog nieee wieder lesen werden. Meine Frage: Wann tut Ihr es endlich das hier Ruhe und gesittete Gespräche/diskussionen/ Kommentare stattfinden können??

    Gruß
    Imbarator

    P.S: Danke Gizmodo!!! Kamera ist bestellt ;o)
    Ihr bleibt meine Besten^^

    1. Im Prinzip nerven mich die Kommentare auf, aber man muss auch zugestehen, dass der Frust, der sich in den Kommentaren luft macht, nicht aus dem Nichts kommen, sondern der überbordenden Gizmodo-„Berichterstattung“ über Apple geschuldet sind.

      Einige Leute sind, wie ich auch, schon seit Jahren Leser von Gizmodo. Da gabs immer Höhen und Tiefen, aber ein Plus war immer die Vielfalt, mit der aus der Gadget-Welt berichtet wurde. Das ist leider Geschichte und die Vielfalt ist der Apple-Monokultur gewichen. Daher sollte man sich nicht wundern, wenn genau diese Leser die Rückkehr zur alten Vielfalt fordern.

      Wenn mal was interessantes von Apple erscheint, kanns ja auch hier berichtet werden, aber dazu reicht dann auch EINE Mitteilung statt 10.000 Meldungen zum iPhone 4, iPad und Konsorten.

      Wer gern Apple-News liest, sollte sich halt bei Macnews oder Macbidouille einlesen, dort gibts ausschließlich Apple-Kram und Apple-Fans sind dort unter sich.

      1. Tut mir leid, aber dass kann ich so nicht stehen lassen. Die Anzahl deiner „hört-auf-mit-Apple“-Kommentare ist schon enorm. Ebenso das absondern derselbigen zu Nicht-Apple-Posts, einfach um mal wieder was gegen Apple gesagt haben.
        Ich hatte schon mal an anderer Stelle auf engadget verwiesen. M.E. auch ein sehr guter Gadget-Blog, auch mit guter amerikanischer Mutterseite, mit Videos die funktionieren und gescheiten Bildergalerien. Da gbit es auch mal die ein oder andere Apple-Mail, aber meist halt relevante, die man dann wiederum auf Gizmodo vermisst (bestes Beispiel: die jailbreakme-Story).
        Ich sag jetzt nicht „hau doch ab, wenn es dir hier nicht gefällt“, weil das genau der Ton ist, der hier oft vorherrscht (ich hoffe immer, dass es der Jugend der Kommentatoren geschuldet ist. Mit 13 oder 14 sind die Umgangsformen offensichtlich noch rüder). Aber einfach mal bei engadget vorbeischauen, vielleicht das ja ein Forum, über das Du Dich weniger ärgern musst.

        1. Bei weitem nicht jeder Post, über dem „Peter“ steht, ist auch von mir. Wenn Gizmodo ein Registrierungssystem für die Kommentare einführen würde, würden die „Peter“-Posts deutlich an Quantität verlieren. Warum ich aber hier bleiben will, hatte ich wohl zum Ausdruck gebracht. Ich finde, journalistische Qualität und Vielfalt kann (und muss) man auch bei einem kostenlosen Blog einfordern.

        2. @gizmodo
          Da hat „Peter“ allerdings recht. Bei Engadget (tut mir leid, dass ich das schon wieder erwähnen muss), müssen Kommentare via E-Mail freigeschaltet werden. Würde auch hier die Masse an „Leer-Kommentaren“ gewiss einschränken und die Qualität anheben.
          Erwarte jetzt einfach Mal Stellungsnahme von Seiten der Redaktion.

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