Stephen Hawking sagt Ende der Menschheit voraus

Also wenn ich in der Fußgängerzone verkünden würde, dass das Ende der Menschheit droht, wenn wir nicht bald in Raumschiffe steigen und das Weltall besiedeln - ich weiß nicht wie lange ich noch frei herumliefe. Was anderes ist das, wenn Stephen Hawking derlei Theorien verkündet.

Stephen Hawkings diesbezügliche Warnungen sind nichts neues, doch jetzt hat er erstmals den Zeitrahmen spezifiziert: Zwei Jahrhunderte. Gelingt es uns, solange auf der Erde zu überleben, dann würden wir es schaffen, andere Planeten zu kolonisieren und noch viel längere zu überleben. „Die menschliche Rasse sollte nicht alles auf ein Pferd, bzw. einen Planet setzen. Lasst uns hoffen, dass das Pferd nicht schlappmacht, bevor wir die Last auf mehrere Träger verteilen.“ sagte Hawking in einem Interview mit BigThink. Frei heraus gefragt: Hat er Anteile an einem interstellaren Reisebüro, von denen wir nichts wissen? [Jack Loftus / Tim Kaufmann]

[Via CNET]

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  1. Hm wer weiß, vielleicht können die Redakteure auch kein Englisch, sonst könnten Sie wenigstens die ganzen News der englischen Seite übersetzt hier einstellen.
    Aber ich glaub das ist ja zu viel verlangt. Leider kann man die englische Seite ja auch nur noch über Umwege besuchen, da man automatisch auf die Deutsche weitergeleitet wird, was ansich schon eine Frechheit darstellt. Ich geb ja nicht weil ich blöd bin .com in meinen Browser ein, sondern weil es dort mehr News gibt, und ich sie deswegen besuchen möchte.

    1. Heul doch! Keiner zwingt Dich, Gizmodo zu benutzen und du bezahlst auch nicht dafuer.
      Da kann von Frechheit ja wohl kaum die Rede sein. (Ich muss US anklicken, um US zu kriegen, voll die ueble Frechheit, man!)
      Junge junge, das ist echt arm.

  2. Das ist doch intuitiv einsichtig, dass die Menschheit ins All expandieren will, wenn sie langfristig überleben will. Denn

    1. Je länger wir auf der Erde rumlungern, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass mal wieder ein Supervulkan ausbricht und menschliches Leben auf der Erde erschwert bis unmöglich macht (Zeitfenster: in der Größenordnung von 100.000 Jahren)
    2. Je länger wir hier auf der Erde rumlungern, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass uns ein Meteoriteneinschlag eines sehr grossen Meteoriten ausrottet (Zeitfenster: in der Größenordnung von 10 Millionen Jahren)
    3. Spätestens, wenn die Sonne zum roten Riesen wird (also in spätestens 7,1 Mrd. Jahren) müssen wir die Erde verlassen haben, weil sie dann untergeht

    Und das ist vollkommen unabhängig von eher im Nahbereich anzusiedelnden Dingen wie Globale Erwärmung (bei all den Fluten und dem kochenden Rußland sollte man nicht vergessen, dass wir erst 0,6 von den momentan prognostizierten 3,9 Grad bis 2100 hinter uns haben) oder Ressourcenknappheit (egal ob Öl, Gas, Kohle, Metalle oder seltene Erden)

  3. Who is able to translate, what the Computer of M. Hawkins ist talking with you?
    Nobody ist perfect, not in his physically nor in his spiritual existance.
    Therefore its very difficult to think about somebodys ideas or to answer to same strange statements of a computer-translated oder defined ? statement.

    Nobody knows anything – as a greek thinker stated – and therefore i suggest that everybody should follow its own ideas. They are strange enough an hard enough to untderstand and to beleave.

    So gogd luck for future live and thoughts and take its easy as it is.

    A tip from a good fellow

    DD

  4. Naja, er kann nicht frei herum laufen..

    Aber davon abgesehen ist es nicht schlecht, logische Schlussfolgerungen auch noch mit einem Zeitfenster von 200 Jahren zu vereinen.. Hut ab..
    Wenigstens nicht wieder so ein Schwachsinn wie letztes mal, dass Aliens die bei uns landen würden, uns feindlich gesinnt wären und der Rohstoffe wegen über uns herfallen würden…

  5. Nostradamus hätte seine wahre freude mit Stephen………..

    Demnächst legt Stephen die Tarokarten bei Kabel1, direkt nach den Quisshows :D

  6. So wie wir uns benehmen, wär` es nicht schade um uns. 200 Jahre werden wir wohl nicht schaffen und bewahre sonstwer die Galaxis vor uns und unserem Abfall.
    Irgendjemand im All hält das Fähnchen der Intelligenz schon hoch. Für wen oder was sind wir denn nütze außer für uns? Spielzeug für Gott?

  7. Es wird wohl selbst unter schlechten Umständen, die das menschliche Leben überwiegend unmöglich machen (Supervulkan, Ateroidenkatastrophe, irreversible Umweltschaeden) kaum dazu kommen, daß dieser Planet so ungeeignet für unser Spezies wird, wie alle anderen Körper, die wir bis jetzt im Raum entdeckt haben.
    Und selbst ein anderer Planet der ‚M-Klasse‘ dessen Gravitationskraft, Athmosphäre und Sonnenlichtausbeute für uns geeignet schiene, würde vermutlich Leben beherbergen, das entweder uns tödlich kontaminieren würde oder von uns eine solche Kontamination zu fürchten hätte. (Wobei, die Wahrscheinlichkeit, daß ein solcher Planet existiert der Wahrscheinlichkeit daß er gefunden werden kann in keinem guten Verhältnis gegenüber steht.)
    Ich schlage daher vor, wir konzentrieren und auf die Wartung und Pflege dieses Planeten.
    Ich halte es

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