Test: Saving Private Sheep – Wölfe im Schafspelz

In der iPhone-App Saving Private Sheep haben Wölfe den größten Teil des Weidelands der Schafe besetzt. Die finden das gar nicht in Ordnung und gehen in die Offensive.

Die Schafe schlagen mit Fallschirmspringer-Truppen zurück. Allerdings landen sie immer kurz vor dem Ziel auf einer Blockade oder verheddern sich in Hindernissen. Aufgabe des Spielers ist es, die wolligen Soldaten sicher auf ein festes Stück Weidegrund zu manövrieren. Fallen sie runter, gibt’s für die Wölfe ein Festmahl. Hin und wieder versteckt sich auch ein Wolf im Schafspelz – den gilt es dann, seinen Artgenossen zum Fraß vorzuwerfen, bevor die den Braten riechen.

Die Level – über 80 an der Zahl – sind abwechslungsreich designt: Meist türmen sich Kisten, Balken und Eisblöcke, die mit einem Tipp aus dem Weg geschossen werden. Manchmal muss man auch mit schwingenden Trägern arbeiten, und natürlich dürfen auch Explosivstoffe nicht fehlen. Das Schaf ins Ziel zu bringen, ist gar nicht so leicht, denn die Blöcke kippen, fallen oder fliegen mit Vorliebe so, dass unser Soldat in Aus gerät oder zu viel Schwung bekommt und über die Klippe geht. Das Timing ist entscheidend. Herrlich zum Knobeln und Herumprobieren!

Die Universal-App für iPhone und iPad kostet faire 79 Cent. Optisch gibt’s an der normalen Version nichts auszusetzen: die Schäfchen und ihre hungrigen Widersacher sind niedlich animiert. Eine neue HD-Version ist ausschließlich auf das iPad zugeschnitten und schlägt mit 2,99 zu Buche.

Bildergalerie

Fazit
Man muss kein Ingenieur sein, um Saving Private Sheep zu spielen – mit ein bisschen Geschick und Geduld bringt man seine Schäfchen schon ins Trockene. [Jacqueline Pohl] [Im App Store kaufen]

gelungene Physik-Engine

Grafik und Sound im Cartoon-Stil

Medaillen, wenn wenige Schüsse auf Hindernisse benötigt werden

über 80 Level

steigender Schwierigkeitsgrad

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  1. sagt mal Gizmodo habt ihr das immer noch nicht mitbekommen das es kaum Leute gibt die sich interessieren welche dämlichen Iphone-Apps herauskommen?

    Ich dachte eigentlich das Gizmodo ein Gadgetweblog sei (als über Gadgets berichtet) und kein Apple-ist-Heilig-und-jede-App-muss-gedownloadet-werden-blog.

    Leute ich frage mich echt wer euch bezahlt damit ihr für sowas werbung macht und nicht über Gadgets berichtet.

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