Test: Parcel Panic – Post Car Racer 3D

In Parcel Panic rast der Spieler mit einem Postauto über eine Insel, die mit Klippen, engen Kurven und vielen Abzweigungen gespickt ist, und liefert Pakete aus.

Es gilt, im Schweinsgalopp alle Pakete zuzustellen. In der offenen Spielwelt ist es dem Fahrer überlassen, welche Route er zum Ziel nimmt. Bei der Orientierung hilft eine Minikarte ein eingeblendetem Routenvorschlag. Abkürzungen, beispielsweise durch halsbrecherische Sprünge über eine Klippe, sind manchmal keine so schlechte Idee, wenn die Zeit davonrennt – sofern die Landung klappt.

An Steuerungen gibt es nur ein Gaspedal und einen Brems/Rückwärtshebel. In die richtige Richtung lenkt man durch die Neigung des iPhones. Das ist gewöhnungsbedürftig, klappt aber nach ein paar Bekanntschaften mit dem Abgrund ganz gut.

In jedem Abschnitt sammelt man Punkte und Medaillen, mit denen man sich neue Trucks freischalten kann. Das ist auch nötig, denn der knatternde Pickup, den wir am Anfang quälend langsam die Steigungen hochprügeln, ist reif für die Schrottpresse. Der Zeitdruck sorgt dafür, dass in der Hektik immer mal ein paar Pakete über Bord gehen. Aber hey, Schwund ist immer!

Einziges Manko: Die Insel ist klein. Sehr klein. Dadurch dreht man ständig wieder die gleichen Runden. Tipp: Im Free-Ride-Modus kann man sich erst richtig an der hübschen Grafik erfreuen. Die iPhone-App kostet 79 Cent.

Bildergalerie

Fazit
Parcel Panic ist ein simples, launiges Spiel, bei dem Geschicklichkeit und Tempo gefragt sind. Die Karte könnte allerdings doch ein Stück größer sein, dann muss man nicht ständig Schleifen fahren. Vielleicht gibt es demnächst ein Addon? [Jacqueline Pohl] [Im App Store kaufen]

offene Spielwelt

neue Fahrzeuge freischalten

Free-Ride-Modus zum stressfreien Erkunden der Insel

schöne Grafik

Bewegungssteuerung

kleine Insel mit recht kurzen Strecken

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