Kinfolk – schickes Klapprad aus Japan

CrunchGear liegt komplett richtig mit der Aussage, dass "Klappräder kleine hässliche Geräte mit kleinen Rädern" sind. Dafür würde ich mein Bike nie hergeben. Würden allerdings alle Klappräder aussehen wie das Kinfolk, dann müssste ich darüber noch mal nachdenken.

Das erste Modell, das Ihr auf dem Bild oben seht, ist das, das mich am meisten anmacht. Auch wenn es sich um ein Werbefoto handelt, es sieht einfach aus wie ein echtes Fahrrad, passt aber dennoch in die Einkaufstasche rechts oben im Foto.

Bei beiden Rädern handelt es sich ursprünglich um reine Konzepte, die aufgrund großer Nachfrage zwischenzeitlich aber in einer Kleinserie aufgelegt wurden. Die Herstellung erfolgt in Osaka – durch einen 71 Jahre alten Meister des Rahmenbaus. Kein Wunder dass die obere, „internationale“ Variante über 3.800 US-Dollar kostet. Das kleinere City auf dem unteren Bild bekommt man hingegen für „nur“ 2.000 US-Dollar. [Jack Loftus / Tim Kaufmann]

[Via CNET, CrunchGear]

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  1. Bei den Preisen können sich das ja die Apple-Jünger gerne zulegen. Die Bikes sehen zumindest genauso Kacke aus wie der Apple-Schrott – LOL –
    Und auch das Hasenrad von Gast is ja wohl völlig überteuert!!! 700 Euronen!!! Ja gehts denn noch? Bei jedem Baumarkt gibts Räder für locker unter 200!
    Naja, wers braucht!

    1. Tja, lieber iDoominik..
      wie gut diese Räder ausm Baumarkt bei Überprüfungen im Hinblick auf die Fahrsicherheit abschneiden, ist auch hinlänglich bekannt..die kann man seinem grössten Feind anraten, aber nicht selber fahren… Aber wenn Dir deine Gesundheit egal ist, fahr ruhig den Baumarktschrott

      1. Ist ja nicht so, dass 150 bis 250 Euro (Praktikerpreis z.B.) jetzt gar kein Geld mehr sind. Dafür bekommt man schon ganz brauchbare Alltagsräder. Aber wer natürlich für sein Ego ein Tausend-Euro-Rad braucht darf es sich ja ruhig beim überteuerten sog. „Fahrradfachhändler“ kaufen, der ja lediglich die selben Standartkomponenten unter Markennamen verkauft. – Wird zwar gerne behauptet, dass die Baumarkträder oder die vom Discounter Schrott wären, aber dass sich mal jemand durch die angeblich billige Verarbeitung verletzt hätte, davon hört man dann auch nix.

        1. Ich fahre doch nicht auf einem popeligen 1000 euro rad ?

          Das obere Klapprad sieht schon echt nicht schlecht aus. da knn das rabbit wohl nun wirklich nicht mithalten. aber ich glaube, auf so einem Fixie sollten die meisten auch besser eh nicht fahren ohne sich und andere im Verkehr zu gefährden. Lasst das mal lieber, Kinders…

  2. die verarbeitung und die verwendeten materialien machen den preis.
    treck und gary fisher sind nunmal nicht mit baumarkt und aldi zu vergleichen. ich fahre gerne auf meinem treck und weiß wieviel mehr ich ggü einem baumarkt rad habe (ich kenne also den unterschied).
    was das ganze mit apple zu tun haben soll ist mir schleierhaft. du fähst doch bestimmt auch in einem auto mit so nem verchromten ding auf der motor- und kofferraumhaube!? achja logo/badge nennt sich das und ist da drauf um allen anderen zu zeigen welche MARKE du fährst (gibt es ein no name auto???)

    1. Klar,heißt Tata Nano (Mist, hat doch einen Namen) und verfügt unter anderem über spontane Selbstentzündung.
      Passt auch gut in die Relation Praktikerrad/Markenrad.
      Ach ja: mein Fahrradfachhändler (bei dem es übrigens auch immer Auslaufmodelle zu moderaten Preisen gibt) hat eine ganze Kollektion gebrochener Billigradkomponenten. Besonders gravierend hier: gebrochene Sattelstütze und gebrochener Lenker. Und z.B. ein angebliches Downhill-Bike für unter 200 Euro (wie bei Praktiker erst letzlich wieder beworben) anzubieten, grenzt schon an vorsätzliche Körperverletzung.

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