Test: PDF Reader – Dokumente lesen und scannen

PDF Reader stellt iPhone-Usern nicht nur ein Feature-reiches Lesewerkzeug für verbreitete Dokumentenformate zur Verfügung, sondern auch eine Software, die PDFs erzeugt.

Für faire 79 Cent bekommt man mit PDF Reader ein umfangreiches Tool zum Öffnen von PDF-Dateien, Word-, Excel- und Powerpoint-Dokumenten sowie Bildformaten, darunter JPEG, PNG und TIF, auf dem iPhone. Obwohl die App sogar Multimedia-Inhalte wie MOV- oder MP3-Files wiedergibt, liegt der Fokus klar auf den Lesewerkzeugen für Text-Dokumente.

Die Möglichkeiten, PDFs und andere Dokumente zu lesen und die Darstellung anzupassen, sind vorbildlich. In verschiedenen Toolbars zeigt PDF Reader die Optionen an, beispielsweise den Inhalt eines Dokuments per Seitenvorschauleiste oder die Lesezeichenfunktion. Über die Werkzeuge unten kann man zur nächsten Seite blättern oder in Jump to Page direkt eine Seitennummer eingeben. Mit Auto Flow rutscht der Textausschnitt automatisch weiter. Mit einem Tipp ins Dokument blendet die App alle Menüs aus.

Zum Scannen fotografiert man mit der Kamera eine Vorlage ab. Die PDFs lassen sich umbenennen, in Ordner sortieren, verschieben, kopieren, per Mail versenden und mit einem Passwort schützen. Die kostenlose Lite-Version bietet übrigens alle Funktionen der Vollversion, speichert aber nur maximal zehn Dokumente.

Bildergalerie

Fazit
PDF Reader ist eine günstige Allzweckwaffe, die unterwegs alle wichtigen Office-Daten lesbar macht. Mit Hilfe der Kamera kann man sogar beliebige Dokumente einscannen und eigene PDFs erzeugen – was will man mehr? [Jacqueline Pohl] [Im App Store kaufen]

zeigt PDFs, MS-Office- und Bildformate an

viele Darstellungsoptionen und Werkzeuge

Scannen und PDF-Generierung mit Hilfe der Kamera


Upload von Dokumenten über WLAN und Browser oder direkt aus dem Web

App nur auf Englisch

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