Test: TwitPic Uploader – Fotospaß für Twitter

Ein Bild sagt mehr als 140 Zeichen. Mit TwitPic Uploader schießt man einfach unterwegs ein Foto und beamt es mit dem iPhone zu TwitPic. Die App verlinkt das Bild auch gleich in einem neuen Twitter-Beitrag.

Ob es das erklärte Ziel der App ist, den gefürchteten Fail Whale heraufzubeschwören, ist nicht bekannt, aber die App hat sich ein ähnliches Symbol wie die überlastete Twitterseite ausgesucht, um Fotos hochzuladen.

Fotos nimmt man entweder an Ort und Stelle mit der Kamera auf oder sucht eins aus dem Fotoalbum aus. Die Bilder lassen sich mit einem simplen Editor zuschneiden, dabei aber nur ins Quadrat bringen. Die App verkleinert die Uploads auf Wunsch auch automatisch, um die Mobilfunkverbindung nicht zu sehr zu belasten. Manuell lassen sie sich nicht verkleinern oder bearbeiten. Zu seiner Auswahl tippt der iPhone-User jetzt noch ein paar Zeilen Text und sendet Bild und Twitter-Posting in einem Rutsch.

Der Hersteller verlangt 1,59 Euro für die App. TwitPic Uploader unterstützt mehrere Twitter-Accounts, die man aber nur findet, wenn man die Anwendung in den Landscape-Modus umkippt. Dort verstecken sich auch zwei Voreinstellungen für die Bildverarbeitung. Wer denkt sich nur so einen Blödsinn aus! Für einen Button in der Hochformat-Ansicht wäre sicher noch Platz gewesen.

Fazit
Wer viel unterwegs ist, und seinen Freunden schnelle Statusupdates und Eindrücke senden will, findet sicher Gefallen an Microblogging und Fotoschnappschüssen. TwitPic Uploader kombiniert beides in einer einfach zu bedienenden App. [Jacqueline Pohl] [Im App Store kaufen]

simpler Twitter-Client und Fotowerkzeug in einem

kann Bilder automatisch skalieren

mehrere Twitter-Accounts können hinterlegt werden

verlinkt Fotouploads in neuem Tweet mit Kurz-URL

einige Einstellungen nur im Querformat auffindbar

zu viele Hinweisfenster poppen auf

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