Für eine Handvoll Dollar – iPhone wird zum Mikroskop

Alle Bilder, die Ihr unten seht, wurden mit einem iPhone aufgenommen, das mit einem 45x Mikroskop verheiratet wurde. Das Beste daran? Der Spaß kostet nur 10 US-Dollar.

In dem Video oben wird sogar behauptet, dass das Mikroskop nur fünf Dollar koste, aber tatsächlich kostet das SE Mini 45x durchschnittlich sieben Dollar. Hinzu kommen drei Dollar für das Gehäuse.

Davon abgesehen stellt das Projekt kaum handwerkliche Anforderungen an Euch. Alles was man machen muss ist, das Mikroskop mit dem Gehäuse und das Gehäuse mit dem iPhone zu verbinden. Das geht ganz leicht und schon könnt Ihr selbst solche Aufnahmen machen. Ich weiß jetzt, was ich nächstes Wochenende mache. [Rosa Golijan / Tim Kaufmann]

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[Via Crabfu ArtWorks]

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  1. ein dummer schwachsinn….
    als wenn das nicht mit jedem anderen fotohandy genauso ginge…

    hauptsache es wurde wieder irgend n mist mit m apple phone verzapft.

    morgen gibts dann die megaschlagzeile….irgend jemand hat doch tatsächlich mit m iphone ne sms geschrieben..

    1. ach was das iphone kann noch keine sms schreiben. diese technick ist schon längst überholt und macht das iphone nur langsamer.

      zu diesem überaus tollen projekt mit dem mikroskop: gz gizmodo ihr schafft es langsam, dass ich einen richtigen hass auf das iphone bekomme.

      1. du solltets mal zum Hackenschrauber (Kopfdoktor) gehen, wenn so etwas bei dir „HAß“ auf ein produkt hervorruft. zumal ich nicht gehört habe, dass das nur mit nem iphone gehen sollte. vielleicht hat der typ der das video gemacht hat halt einfach dieses und kein anderes telefon.

        1. es gibt bestimmt viele ähnliche solcher „experimente“, bei denen kein iphone verwendet wird, doch die sind wahrscheinlich nicht toll genug, um in diesen blog genannt zu werden

  2. Ich frage mich wann mal der Tag kommt an dem mal
    niemand hier über apple herziehen muss ….
    ich mein keiner der apple Fanbois oder was auch
    für andere idiotische Namen ihr euch für sie ausgedacht
    habt schreibt in jeden verdammten Bericht über eine andere
    Firma hier boa sind die scheiße oder scheiß fanbois und
    alles was die fabrizieren is Schrott…. mich interessiert
    wirklich ob das nur unbegründeter hass auf apple oder
    einfacher neid ist….

  3. Leute Leute – Jetzt werden schon Kinderspielzeuge von Gizmodo als „Mikroskop“ verkauft… 45-fache Vergrößerung hat allenfalls Makro- oder Lupenqualität, mehr aber auch nicht. Selbst van Leeuwenhoeks Mikroskope aus dem 17. Jahrhundert hatten schon 270fache Vergrößerung… da ist das hier n schlechter Witz.

  4. Wenn ich mir die Kommentare durchlese, frage ich mich, wofür sich das Gizmodo-Team überhaupt die Arbeit macht… für euch sicher nicht.
    Ihr seid der undankbarste Haufen von Besserwissern die ich jemals erlebt habe.

    1. Nun ja, die üblichen Spacken, die sich halt in Technik-Blogs (oder was sie halt dafür halten) herumtrollen.
      Aber stimmt, Gizmodo zieht besonders viele Selbstgerechte, Klugscheißer, Nörgler und Hater an.

      Aber dieses verbissene aufeinander Einschlagen mit sinnentleerten, beleidigenden Kommentaren, dass schon fast mit religiösem Fanatismus zelebriert wird, das hat dann aber auch durchaus einen gewissen Unterhaltungswert.

      1. Dass Du Dich gänzlich von solchen „beleidigenden Kommentaren“ und „religiösem Fanatismus“ ausnimmst, zeigt natürlich die sich durch besonders sachliche Gewähltheit auszeichnende Wortwahl Deinerseits:

        „Spacken“, „Selbstgerechte, Klugscheißer, Nörgler und Hater“

        1. Hirn einschalten, Kontext erfassen – dann kommentieren, mein Bester!
          Ich schildere den bedauerlichen Zustand in dem sich dieser Blog kommentarmäßig befindet und beteilige mich nicht an diesen unerfreulichen Apple-Ja-Nein-Kriegen. Dass ich mich dazu derselben Stilmittel wie die meisten Kommentatoren bediene, ist durchaus Absicht.

        2. Damit schafft Du dann, dass diese Terminologie, die Du ja gerade so unschön findest, über die Grenzen dieses Apple-Ja-Nein-diskurses hinaus in andere Kommentarbereiche getragen wird…

        3. Hä? Seit wann gibts hier Grenzen für Apple-Bashing? Du scheinst’n anderen Blog als ich zu lesen. Hier wird doch bei praktisch jeder Meldung ‚n Bezug zu Apple hergestellt, egal wie weit hergeholt der sein mag.

  5. Ich persönlich finde es sehr interessant, dass mit einem Handy so etwas möglich ist, da vor allem auch die Qualität stimmt. Ich besitze neben einer SLR auch eine kleine Kompaktkamera mit Makro-Funktion (angeblich auch Super-Makro-Funktion), jedoch schafft diese es nicht, auf so eine kurze distanz zu fokussieren…

    Habe kurz mit dem Gedanken gespielt dies selbst auszuprobieren, jedoch haben sich (unter anderem auch durch diesen Artikel – dürfte also doch viele Leute interessieren) die Preise bei Amazon.com für die beiden Teile erheblich erhöht, sodass ich ohne Versand schon auf 25,48 $ komme ;)

    lg tom

    1. Warum sollte das nicht möglich sein? Prinzipiell kannst Du vor jede Optik ne weitere Optik schalten, wenn Du die Brennweiten aufeinander abstimmst – rat mal, wie ne Brille funktioniert.

      Was hier kritisiert wird, ist der Umstand, dass es sich eben gerade nicht um ein Mikroskop, sondern lediglich ne Lupe handelt – selbst ohne physikalische Kenntnisse hätte das ein Blick auf die Beispielbilder geklärt.

      1. Bei einer Vergrößerung von 45 x kann man nicht mehr von Lupe sprechen, tut mir leid.
        Im Allgemeinen ist bei Lupen bei 22 x Schluss (und das ist schon extrem). Die meisten USB-Mikroskope haben dagegen eine Vergrößerung von 20 x bis 120 x.
        Der Begriff Mikroskop ist also nicht ganz falsch gewählt.

        1. Also jeder Mensch, der beruflich mit Mikroskopen arbeiten muss (inkl. mir) lacht sich bei 20-120facher Vergrößerung tot. Sorry, aber das sind Spielzeuge – wie Chemiebaukästen. Zynisch könnte man aber bezogen auf den o.a. Artikel sagen: Spielzeug passt zu Spielzeug ;)

        2. Nun ja, Materialwert 7 Euro, oder wie war das?
          Du kannst dich auch gerne totlachen, ich wollte ja nur klarstellen, dass das optisch gesehen keine Lupe ist. Dass sich mit den von mir erwähnten USB-Mikroskopen nicht wissenschaftlich arbeiten lässt, versteht sich von selbst, wurde aber auch nie behauptet.

  6. Ähm ja,
    haltet euch fest, ich habe gerade ein Fernglas vor mein Iphone gehalten und, jetzt kommt der Knaller, die Dinge sahen so aus, als wären sie viiiiiiiiiiiel näher als normal, ey.

    In 10 Jahren werde ich das video mal hochladen und euch alle beeindrucken.

    Noch ein Geheimtip:
    Ihr müsst mal eine rote Folie vor die Linse halten, dann werden die Bilder rot, das nennt sich dann IFoil.

    Gruß an alle!

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