Militärskateboard DTV Shredder bringt Skaten in eine neue Dimension

Das ist der DTV Shredder. Ein Skateboard mit zwei Planierraupenfahrwerken für militärische Zwecke. Es kann bis zu 50 km/h schnell fahren, 40°-Steigungen erklimmen, per Fernsteuerung gelenkt werden und in einem Radius von 1,2 Meter wenden.

Außerdem sieht es verdammt cool in Bewegung aus:

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Erschaffen wurde das Moto-Skateboard von Ben Gulak: Dem Kerl, der schon das hübsche, aber irgendwie lächerlich anmutende Uno-Bike entworfen hat. Der DTV Shredder wurde im August bei der Military Vehicel Conference in Detroit als eine „modulare Militär-Plattform für eine schnelle Einsatztruppe“ vorgestellt.

Nach Angaben des Hersteller kann es jegliche Art von Terrain befahren und der Handgriff mit dem niedrigen Schwerpunkt mache es „höchst geeignet für Aufklärung, Rettung/Bergung, mobile Überwachung und medizinische Evakuierungs-Operationen“.

Wie dem auch sei: Sobald es das Board in einem fetzigen Hot-Rod-Rot zu kaufen gibt, steht das Teil inner Garage. [Jesus Diaz/Jens-Ekkehard Bernerth]

[via BPG Werks]

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    1. Durch die geringe Größe lässt sich das Ding gut transportieren…aber für Privatleute hat das Ding ansonsten ja nichts als Nachteile gegenüber Quads, Buggys, Enduros etc. Und Bandscheibe möchte ich bei einer Geländefahrt auf dem Shredder auch nicht sein. – Aber Ausprobieren würde ichs trotzdem extrem gerne mal. Kaufen sowieso…wenn ich Scheich wäre. ^^

  1. Laufen da auch Apps drauf? Ich dachte so an Schüttelapps. Aber wenn keine Apps drauf laufen, sorry, dann kauf ichs nicht. Alles was keine Apps hat, ist ja sowas von gestern!

    1. oh mann, du bist so unbeschreiblich dämlich mit deinem kindischen zwang überall ‚nen applebezug herzustellen – egal wie bekloppt es auch sein mag. naja – lordkotze – schon alles klar.

      1. Darf ich Dich mal dezent drauf hinweisen, dass den Apple-Bezug nur DU herstellst? Apps gibts auch für Android, Palm und Konsorten, noch fällt der Name Apple. Dein Problem ist also nicht meins.

        1. Genau, wenn man keine Argumente hat, dann

          [x] persönlich beleidigen oder
          [ ] „Du bist ja nur neidisch“ schreiben.

  2. Man muss sie einfach lieben, die Amis – kaum ist eine Erfindung auf dem Markt, schon stellt sich die eine, wesentliche Frage: Wie kann man damit noch effizienter Menschen töten Demokratie exportieren?

  3. dummes spielzeug – man lege einen mitteldicken baumstamm übern weg und schon darf der herr soldat demokratieverbreiter das vermutlich schwere teil übers holz wuchten. zudem wirds nen höllenlärm machen, was ja vom militär bei den weitgehend ungeschützten fußtruppen immer gerne gesehen bzw. gehört wird. „hört her, liebe feinde, wir kommen angekesselt, müssen aber erst noch ein paar hindernisse von mehr als 20 cm höhe umfahren, also wartet bitte am wegesrand auf uns, bis wir in den hinterhalt gerattert kommen.“

  4. Tolle Erfindung!

    Ewig schade, dass es für das Millitär verwendet wird, um effizienten Menschen töten zu können. Wenn wir nicht endlich lernen, dass das Einander-Umbringen und das kaputtmachen der Umwelt dumm ist, werden wir als untaugliche Lebensformen (zurecht) aussterben.

    Hat wer Infos über die Reichweite so eines Gerätes?

    1. Ich würde wetten das dieses Teil nie mals zum „besser töten“ verwendet werden kann oder soll. Oder verrate mir mal den taktischen oder militärischen Vorteil. Der einzige Vorteil ist schnell durch unwegsames Gelände zu kommen mein lieber Herr Weltretter.

  5. Das ding kann man nicht privat auf deutschen Straßen fahren denn es fährt sicher mehr wie 25 und hat kein Nummernschild kein Blinker etc.

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