Wenn Gutgläubigkeit an die Technik bestraft wird…

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Robert Ziegler hat sich wie so viele andere Menschen blind auf sein Navi verlassen. Dumm nur, dass ihn das Gerät zielstrebig auf die Spitze eines Berges in den Schweizer Alpen geführt hat, von dem er nicht mehr wegkam.

Ziegler hoffte während der Fahrt die ganze Zeit darauf, dass ihn das Gerät letztlich wieder zur Hauptstraße zurückführe; doch das Navi beharrte fortwährend darauf, dass er geradeaus fahren solle, bis es schließlich weder vor- noch zurück ging. Also hatte er keine andere Wahl, als nach Hilfe zu rufen, die schließlich ihn und seinen weißen Van aus der misslichen Lage befreite. Ein Feuerwehrmann nannte den Weg einen besseren Ziegenpfad, angeblich habe Ziegler die Fußgängerschilder nicht gesehen.

Einmal mehr ein Zeichen davon, wie sehr sich Menschen blind und ohne zu Zögern auf die technischen Hilfsmittel des Alltags verlassen. Manchmal sollte man eben doch den gesunden Menschenverstand einschalten, anstelle den Anweisungen des Navis Glauben zu schenken. [Casey Chan/Jens-Ekkehard Bernerth]

[Daily Mail]

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  1. Wenn ich mal einen Kommentar zu den Kommentaren auf gizmodo abgeben darf: stumpf! Die wenigsten Beitraege sind inhaltlich irgendwie wertvoll, noch haben sie irgendeinen thematischen Bezug zum Artikel.
    Liebe gizmodo-Leser das ist arm!

    1. Hat dein Kommentar zum Thema?
      Und was soll diese rhetorische Frage, ob du etwas dürftest, wenn du es doch auch so tust.
      Wenn dir manche Kommentare nicht gefallen, dann ignorier sie doch einfach.
      Aber hier über einige zu Urteilen.

  2. @ Assimax: Jo!
    Es gab auch mal einen Fahrer, dessen Navi auf der Autobahn „Bitte wenden“ gesagt haben soll, sodass der Fahrer auf der Stelle wendete und als Geisterfahrer unterwegs war. Manche Menschen sind einfach nur selten dämlich.

  3. Also ich wohne ja nun in den Bergen und wir hatten hier und in der Umgebung auch schon ein paar „Irrfahrer“. Mir ist es nicht begreiflich wie sowas passieren kann. Vor allem nicht wie man so lange fahren kann bis weder vor noch zurück möglich ist. Das muss doch ein Blinder irgendwann sehen wenn der Weg zu eng wird. *Kopfschüttel*

    PS: Die Rettungsaktion mit dem Heli kostet wohl soviel wie ein neuer Van.

    1. und täglich hat die apfel-idiotenfront wieder was zu brüllen…
      intelligenztechnisch warst du ganz weit vorn mit deinem kommi….

  4. Auf ähnlichen Strassen bin ich in Südfrankreich gefahren. Ich habe zwar immer gedacht es handelt sich um einen Wanderweg, aber auf der Straßenkarte von 1955 stand eindeutig das es eine Strasse ist und am Wegesrand standen KM-Schilder die ebenfalls bestätigt haben das es eine Strasse ist.

    Nur in diesen Fall war der Fahrer zu ungeschickt.

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